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    <title>Deutsche Börse Sentiment-Analyse</title>
    <description>Emotionen machen Märkte: Die Deutsche Börse erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse vom renommierten Behavioral Finance-Analysten Joachim Goldberg, interpretieren. Die Analyse wird jetzt auch als Podcast veröffentlicht.</description>
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:30:53 +0000</pubDate>
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    <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Deutsche Börse)</author>
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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Eine einzige Enttäuschung?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der DAX bleibt, anders als große ausländische Indizes knapp unter der Rekordmarke stecken, was viele zu Short-Positionen animiert. Was das für die kommenden Tage bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:29:47 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Der DAX bleibt, anders als große ausländische Indizes knapp unter der Rekordmarke stecken, was viele zu Short-Positionen animiert. Was das für die kommenden Tage bedeutet, weiß Joachim Goldberg.

Du bist gefragt.

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Kosten der Angst&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Anzug der Aktienpreise quittieren etliche Investorinnen und Investoren mit einem Wechsel auf die Short-Seite. Das hilft dem Index. Ob dies ausreichen kann, weiß Joachim Goldberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:17:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Ernüchterung nach kurzer Euphorie&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Hoffnung auf neue Dynamik am deutschen Aktienmarkt hat sich vorerst zerschlagen: Die zuvor klare Lagerbildung unter institutionellen Investoren ist nahezu verschwunden. Laut Joachim Goldberg fehlen dem DAX ohne stärkeres internationales Interesse weiterhin tragfähige Aufwärtstrends.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt.

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;All in auf US-Aktien&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während US-Aktien weiter boomen und internationale Anleger kaum noch Cash halten, werden die hiesigen Profis vorsichtiger. Wer aktiv ist, geht lieber short. Was das für den DAX bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt  

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Plötzlicher Ausbruch&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Stimmung wirkt stabil, doch unter institutionellen Investoren zeigt sich laut Joachim Goldberg eine starke Polarisierung: Optimisten (+6 PP) und Pessimisten (+8 PP) wachsen gleichzeitig. Trotz DAX-Ausbruch nach oben sind die Optimisten (50%) kein großes Hindernis.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt  

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Babylonisches Stimmungsgewirr&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kursverluste in der betrachteten Woche nutzen Profis zu Gewinnentnahmen von der Shortseite während private Anlegerinnen und Anleger eher Akteien verkaufen: Was das mit dem Gesamtmarkt macht, erklärt Joachim Goldberg.  </p>
<p>Du bist gefragt.  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:37:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt.  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt.  

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Von Hoffnung befreit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf das starke Kursplus während der Woche haben viele mit Verkäufen reagiert. Vor allem, um unliebsame Engagements los zu werden. Das könnte jetzt hilfreich sein, denkt Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:01:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Hoffnung vor verschiedenem Hintergrund&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Inzwischen ungewöhnlich ruhige Handelstage und hohe Kurszulagen in den USA verheißen aus Behavioral Finance-Sicht nichts Gutes.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:54:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ungewöhnlich ruhige Handelstage und hohe Kurszulagen in den USA verheißen aus Behavioral Finance-Sicht nichts Gutes.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt.

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Ein Freudensprung, aber keine Befreiung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kursgewinne basieren auf wackeligem Fundament, fasst Goldberg die Marktverfassung zusammen. </p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:01:00 +0200</pubDate>
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<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wiederkehrende Muster&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Aktive Anlegerinnen und Anleger setzen inzwischen auf die Schaukelbewegung des DAX von Nachricht zu Nachricht. Das belastet nach Goldbergs Ansicht den Markt zusätzlich.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:53:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aktive Anlegerinnen und Anleger setzen inzwischen auf die Schaukelbewegung des DAX von Nachricht zu Nachricht. Das belastet nach Goldbergs Ansicht den Markt zusätzlich.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;DAX und Stimmung zusammen in der Achterbahn&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die krassen Kurskapriolen reagieren kurzfristig orientierte Dip-Käufer, was den Aktienpreisen nach Goldbergs Ansicht wenig Stütze bietet.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:45:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die krassen Kurskapriolen reagieren kurzfristig orientierte Dip-Käufer, was den Aktienpreisen nach Goldbergs Ansicht wenig Stütze bietet.</p>
<p>Du bist gefragt.</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Krieg und Krise werden zur Gewohnheit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die volatile Lage wirkt zunehmend normaler, weshalb der Optimismus zwar leicht abnimmt, aber dennoch hoch bleibt. Ob dies eine Bremse nach oben sein könnte und wie es an der Unterseite aussieht, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:24:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Jetzt erst Recht?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die Kursschocks reagieren viele mit Gewinnmitnahmen von der Bärenseite, private Anlegerinnen und Anleger kaufen auch Aktien. Warum der hohe Optimismus in dieser Marktphase eine Belastung bedeutet, erklärt Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:51:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Auf die Kursschocks reagieren viele mit Gewinnmitnahmen von der Bärenseite, private Anlegerinnen und Anleger kaufen auch Aktien. Warum der hohe Optimismus in dieser Marktphase eine Belastung bedeutet, erklärt Joachim Goldberg.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Hilfesuche in der Historie&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den geopolitischen Stress und die gefallenen Aktienpreise reagieren etliche Profis mit Aktienkäufen. Ob das den Markt aus verhaltensorientierter Sicht zudem belastet, weiß Joachim Goldberg.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:35:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den geopolitischen Stress und die gefallenen Aktienpreise reagieren etliche Profis mit Aktienkäufen. Ob das den Markt aus verhaltensorientierter Sicht zudem belastet, weiß Joachim Goldberg.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt  

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Trugbild einer Aufwärtstendenz&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der geringen Kursspanne seit vergangenem Mittwoch nehmen Profis Gewinne mit während Private in geringem Umfang von long nach short wechseln. Wie gut die Ausgangsposition für stabilere Gewinne jetzt ist, weiß Joachim Goldberg. </p>
<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:32:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt 

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Pluspunkte statt Pattsituation&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Hinter den moderaten Kursgewinnen stehen Käufe der Profis und Geld aus dem Ausland. Ob der gestiegene Optimismus schon eine Kontraindikation bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:11:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter den moderaten Kursgewinnen stehen Käufe der Profis und Geld aus dem Ausland. Ob der gestiegene Optimismus schon eine Kontraindikation bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Scheinbar Stillstand&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der Nachrichtenflut bewegen sich deutsche Aktien kaum vom Fleck. Profis reagieren mit dem Versuch, die geringe Handelsspanne auszunutzen. Viele schauen von der Seite aus zu.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:05:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Nachrichtenflut bewegen sich deutsche Aktien kaum vom Fleck. Profis reagieren mit dem Versuch, die geringe Handelsspanne auszunutzen. Viele schauen von der Seite aus zu.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Trotz der Nachrichtenflut bewegen sich deutsche Aktien kaum vom Fleck. Profis reagieren mit dem Versuch, die geringe Handelsspanne auszunutzen. Viele schauen von der Seite aus zu.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: „Darf‘s ein bisschen mehr sein?“</title>
      <description><![CDATA[<p>Angesichts hektischer Preisbewegungen an einigen Märkten wirken die Schwankungen des DAX sehr harmlos. Auch hiesige Anlegerinnen und Anleger reagieren nur vereinzelt. Kein schlechtes Zeichen, wie Goldberg findet.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:31:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Angesichts hektischer Preisbewegungen an einigen Märkten wirken die Schwankungen des DAX sehr harmlos. Auch hiesige Anlegerinnen und Anleger reagieren nur vereinzelt. Kein schlechtes Zeichen, wie Goldberg findet.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: „Spürbares Aufatmen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Stimmung ist leicht positiver, bleibt aber überwiegend neutral, da sowohl institutionelle als auch private Anleger weiterhin abwarten. Joachim Goldberg sieht im zuletzt deutlich stärkeren Euro ein Signal für mögliche weitere ausländische Kapitalzuflüsse, von denen der DAX profitieren könnte.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:19:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: „Als hätten sie&amp;#039;s gewusst“</title>
      <description><![CDATA[<p>Hiesige Anleger nutzen günstige Preise zum Einstieg und nehmen Gewinne von der Short-Seite mit. Das belastet deutsche Bluechips, wertet Goldberg die Marktlage.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:01:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: „Heimische Investoren lieber nicht bullisch“</title>
      <description><![CDATA[<p>Entgegen des Trends wechseln hiesige Profis und einige Private von der Long- auf die Short-Seite. Was nach Ansicht von Goldberg den Markt nicht behindert – im Gegenteil.   </p>
<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:54:00 +0100</pubDate>
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<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Keine Euphorie trotz Allzeithoch&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Drei neue Rekordhochs und die 25.000er-Marke ist die Bilanz des DAX in den wenigen Handelstagen 2026 trotz aller Unsicherheit im Markt. Von den Profis haben tatsächlich 6 Prozent Aktien verkauft und ebenso viele sind auf die Short-Seite gewechselt. Goldberg vermutet unterschiedliche Motive, jedenfalls keinen abrupten Wechsel in den Pessimismus. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht auf +4 Punkten. Ganz anders die Privaten: 14 Prozent haben Aktien gekauft, 4 Prozent Short-Positionen geschlossen. Der Sentiment-Index steigt auf +25 Punkte.</p>
<p>Die Erwartungen beider Gruppen stehen wieder weit auseinander. Für Goldberg sind es aber vor allem sehr aktive Profis, die “möglichst schnell von einem Rücksetzer profitieren” möchten, weniger echte Skeptiker. Deswegen rechnet er nach unten ab 24.400/24.500 Punkten mit Eindeckungskäufen. Unter dem Strich sieht er Sentiment-technisch einen leicht positiven Unterton für den Jahresbeginn.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:54:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei neue Rekordhochs und die 25.000er-Marke ist die Bilanz des DAX in den wenigen Handelstagen 2026 trotz aller Unsicherheit im Markt. Von den Profis haben tatsächlich 6 Prozent Aktien verkauft und ebenso viele sind auf die Short-Seite gewechselt. Goldberg vermutet unterschiedliche Motive, jedenfalls keinen abrupten Wechsel in den Pessimismus. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht auf +4 Punkten. Ganz anders die Privaten: 14 Prozent haben Aktien gekauft, 4 Prozent Short-Positionen geschlossen. Der Sentiment-Index steigt auf +25 Punkte.</p>
<p>Die Erwartungen beider Gruppen stehen wieder weit auseinander. Für Goldberg sind es aber vor allem sehr aktive Profis, die “möglichst schnell von einem Rücksetzer profitieren” möchten, weniger echte Skeptiker. Deswegen rechnet er nach unten ab 24.400/24.500 Punkten mit Eindeckungskäufen. Unter dem Strich sieht er Sentiment-technisch einen leicht positiven Unterton für den Jahresbeginn.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Die Erwartungen beider Gruppen stehen wieder weit auseinander. Für Goldberg sind es aber vor allem sehr aktive Profis, die “möglichst schnell von einem Rücksetzer profitieren” möchten, weniger echte Skeptiker. Deswegen rechnet er nach unten ab 24.400/24.500 Punkten mit Eindeckungskäufen. Unter dem Strich sieht er Sentiment-technisch einen leicht positiven Unterton für den Jahresbeginn.

Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Heimische Zurückhaltung und internationale Risikofreude&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Jetzt finden zumindest die Profis Gefallen an deutschen Aktien und ziehen ihren internationalen Kollegen teilweise nach, während private eher aussteigen oder auf die Bärenseite wechseln. Ob diese Positionierungen ein Risiko für den Jahresschluss darstellen, weiß Joachim Goldberg.  </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. </p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:21:00 +0100</pubDate>
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<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. </p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. 

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Stimmungswechsel ohne Folgen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Anleger-Sentiment ist gegenüber der Vorwoche drastisch eingebrochen – vor allem bei institutionellen Investoren, doch laut Joachim Goldberg deutet das scheinbar irritierende Marktverhalten auf eine stabile langfristige Nachfrage hin, während die Erwartungen an die Fed-Sitzung kaum positive Impulse versprechen. </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. </p>
<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:10:00 +0100</pubDate>
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<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. </p>
<p>Du bist gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Das Anleger-Sentiment ist gegenüber der Vorwoche drastisch eingebrochen – vor allem bei institutionellen Investoren, doch laut Joachim Goldberg deutet das scheinbar irritierende Marktverhalten auf eine stabile langfristige Nachfrage hin, während die Erwartungen an die Fed-Sitzung kaum positive Impulse versprechen. 

Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen. 

Du bist gefragt 

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Den Schaum weggepustet&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.  Du bist gefragt  Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:54:00 +0100</pubDate>
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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;So viel Optimismus wie nie&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Allzeithoch zwar nicht beim DAX, aber in der Marktstimmung. Die mittelfristig orientierten Profis haben zu 19 Prozent ihre Short-Engagements geschlossen und 18 Prozent sind long gegangen. Das hat den Deutsche Börse Sentiment-Index auf 57 Punkte gehoben, den höchsten Stand seit dem Beginn der Erhebung vor knapp 25 Jahren. Verhaltensökonom Joachim Goldberg vermutet, dass etliche der Bären gute Gewinne gemacht haben. Bei den Privaten sieht es ähnlich aus, wenn auch etwas gedämpfter. 14 Prozent sind nicht mehr short, davon nur 9 Prozent jetzt long in DAX-Aktien. </p>
<p>Für Goldberg ist der saisonale Effekt des nahenden Jahreswechsels bei dieser Gruppe kleiner.  Insgesamt wertet er die Stimmung aber noch nicht als euphorisch, da der DAX noch ein ganzes Stück vom Rekordhoch entfernt ist. Seiner Ansicht nach ist die Mehrheit der heutigen Bullen zu höheren Preisen eingestiegen, und zwar zwischen 23.750 und 23.800 DAX-Punkten, und hat jetzt mit Nachkäufen verbilligt. Dort könnte es zu Angebot kommen. Gefahr sieht er an der Unterseite, weil dort keine potentielle Nachfrage mehr von der Short-Seite zu erwarten ist.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:21:00 +0100</pubDate>
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<p>Für Goldberg ist der saisonale Effekt des nahenden Jahreswechsels bei dieser Gruppe kleiner.  Insgesamt wertet er die Stimmung aber noch nicht als euphorisch, da der DAX noch ein ganzes Stück vom Rekordhoch entfernt ist. Seiner Ansicht nach ist die Mehrheit der heutigen Bullen zu höheren Preisen eingestiegen, und zwar zwischen 23.750 und 23.800 DAX-Punkten, und hat jetzt mit Nachkäufen verbilligt. Dort könnte es zu Angebot kommen. Gefahr sieht er an der Unterseite, weil dort keine potentielle Nachfrage mehr von der Short-Seite zu erwarten ist.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Für Goldberg ist der saisonale Effekt des nahenden Jahreswechsels bei dieser Gruppe kleiner.  Insgesamt wertet er die Stimmung aber noch nicht als euphorisch, da der DAX noch ein ganzes Stück vom Rekordhoch entfernt ist. Seiner Ansicht nach ist die Mehrheit der heutigen Bullen zu höheren Preisen eingestiegen, und zwar zwischen 23.750 und 23.800 DAX-Punkten, und hat jetzt mit Nachkäufen verbilligt. Dort könnte es zu Angebot kommen. Gefahr sieht er an der Unterseite, weil dort keine potentielle Nachfrage mehr von der Short-Seite zu erwarten ist.

Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Eiskalte Dusche&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Stimmung hat sich angesichts des deutlichen Kursverlustes des DAX seit der vergangenen Stimmungserhebung verschlechtert. Allerdings haben sich dabei ausgerechnet die Optimisten praktisch nicht bewegt. Stattdessen halten sie – trotz der wieder aufgeflammten Warnungen vor einem Platzen der KI-Blase – stoisch an ihren Engagements fest. Und das bereits seit Wochen und mit einem Anteil von mehr als der Hälfte aller Befragten. Für Joachim Goldberg ist die Stimmung insgesamt noch zu gut und somit die Gemengelage für den DAX gegenüber der Vorwoche nur geringfügig verbessert. Allerdings sieht die Situation bei den insgesamt sich disziplinierter zeigenden Privatanlegern etwas günstiger aus.</p>
<p></p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:57:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Deutsche Börse)</author>
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<p></p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Noch einmal davongekommen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Nicht nur bei den institutionellen Investoren, sondern auch bei den Privatanlegern hat sich seit Anfang der Woche ein deutlicher Stimmungswechsel vollzogen. Die Ängste vor einem Platzen der KI-Blase scheinen wie weggewischt und das Sentiment der Akteure ist so stark umgeschlagen, dass nicht mehr viel bis zu einer euphorischen Stimmungslage fehlt. Joachim Goldberg vermutet, dass der jüngste DAX-Anstieg (im Wochenvergleich über 2 Prozent) aber nicht nur auf heimische, sondern auch auf ausländische Investoren mit langfristigem Handelshorizont zurückzuführen ist. Der Optimismus ist also hoch, aber noch nicht am Überkochen.   </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 14:39:00 +0100</pubDate>
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<p>Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.  </p>
<p>Du bist gefragt  </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.  

Du bist gefragt  

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Warnen ist nicht Wissen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 32 Prozent stellt sich ein erheblicher Anteil der Befragten nun auf die Seite der Bären, was kurzfristig einen stärkeren DAX-Abverkauf bremsen könnte. Trotzdem, so Joachim Goldberg, ist die Lage für das Börsenbarometer belastend.</p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:24:00 +0100</pubDate>
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<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Mit 32 Prozent stellt sich ein erheblicher Anteil der Befragten nun auf die Seite der Bären, was kurzfristig einen stärkeren DAX-Abverkauf bremsen könnte. Trotzdem, so Joachim Goldberg, ist die Lage für das Börsenbarometer belastend.

Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Markstimmung: &amp;quot;Bullen unter Zug-Zwang&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Im allgemeinen Kursanstieg, dem sich der DAX allerdings entzieht, wechseln viele hiesige Investorinnen und Investoren auf die Long-Seite. Für Joachim Goldberg aus Gründen kein gutes Zeichen.  </p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:49:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im allgemeinen Kursanstieg, dem sich der DAX allerdings entzieht, wechseln viele hiesige Investorinnen und Investoren auf die Long-Seite. Für Joachim Goldberg aus Gründen kein gutes Zeichen.  </p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Rauch ohne Feuer&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Profis reagieren auf die starken Kursschwankungen mit Short-Positionen und neutraler Haltung, Private gehen vor allem aus dem Markt. Wer stattdessen die Aktienpreise recht stabil hält und was das für die kommenden Wochen bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:42:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Profis reagieren auf die starken Kursschwankungen mit Short-Positionen und neutraler Haltung, Private gehen vor allem aus dem Markt. Wer stattdessen die Aktienpreise recht stabil hält und was das für die kommenden Wochen bedeutet, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Profis reagieren auf die starken Kursschwankungen mit Short-Positionen und neutraler Haltung, Private gehen vor allem aus dem Markt. Wer stattdessen die Aktienpreise recht stabil hält und was das für die kommenden Wochen bedeutet, weiß Joachim Goldberg.

Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Sturz schnell aufgefangen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kurs-Zickzack der vergangenen Tage hat unterm Strich wenig angerichtet, allein der Zuwachs an Profis auf der Short-Seite ist auffällig. Ob das eine gute Voraussetzung für steigende Preise sein kann, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:07:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kurs-Zickzack der vergangenen Tage hat unterm Strich wenig angerichtet, allein der Zuwachs an Profis auf der Short-Seite ist auffällig. Ob das eine gute Voraussetzung für steigende Preise sein kann, weiß Joachim Goldberg.</p>
<p>Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bullen mit Bedenken&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen hat sich der DAX endlich aus der Handelsspanne befreit, begleitet von überschießendem Optimismus der Profis. Ob dies eine Belastung für weitere Kursgewinne sein kann, weiß Goldberg.</p>
<p>den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:12:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen hat sich der DAX endlich aus der Handelsspanne befreit, begleitet von überschießendem Optimismus der Profis. Ob dies eine Belastung für weitere Kursgewinne sein kann, weiß Goldberg.</p>
<p>den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Drang nach oben&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Aus technischen Gründen flossen heute nur die Stimmen der privaten Anlegerinnen und Anleger in unsere Erhebung ein. Für Joachim Goldberg ist der Seitwärtskanal so stabil, dass sich die Entwicklung der vergangenen Wochen fortschreiten lässt.&nbsp;</p>
<p>Auf dieser Basis stellt der Verhaltensökonom fest, dass an der Oberseite Verkäufe die Aufwärtsbewegung stoppten, anders als an den US-Märkten mit neuen Rekordständen. Der leichte Anstieg deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch dürfte hausgemacht, also weniger auf Käufen internationaler Investoren beruhen. Diese bräuchte es aber für nachhaltigere Preisgewinne.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:55:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus technischen Gründen flossen heute nur die Stimmen der privaten Anlegerinnen und Anleger in unsere Erhebung ein. Für Joachim Goldberg ist der Seitwärtskanal so stabil, dass sich die Entwicklung der vergangenen Wochen fortschreiten lässt.&nbsp;</p>
<p>Auf dieser Basis stellt der Verhaltensökonom fest, dass an der Oberseite Verkäufe die Aufwärtsbewegung stoppten, anders als an den US-Märkten mit neuen Rekordständen. Der leichte Anstieg deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch dürfte hausgemacht, also weniger auf Käufen internationaler Investoren beruhen. Diese bräuchte es aber für nachhaltigere Preisgewinne.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Aus technischen Gründen flossen heute nur die Stimmen der privaten Anlegerinnen und Anleger in unsere Erhebung ein. Für Joachim Goldberg ist der Seitwärtskanal so stabil, dass sich die Entwicklung der vergangenen Wochen fortschreiten lässt. 

Auf dieser Basis stellt der Verhaltensökonom fest, dass an der Oberseite Verkäufe die Aufwärtsbewegung stoppten, anders als an den US-Märkten mit neuen Rekordständen. Der leichte Anstieg deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch dürfte hausgemacht, also weniger auf Käufen internationaler Investoren beruhen. Diese bräuchte es aber für nachhaltigere Preisgewinne.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Kein Durchkommen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das kleine Plus des DAX seit vergangenem Mittwoch mit einer Spanne von gut 2 Prozent im Verlauf haben professionelle Bullen wie Bären zum Wechsel an die Seitenlinie genutzt. Der Sentiment-Index bleibt mit +12 Punkten nahezu unverändert. Nach Ansicht von Joachim Goldberg konnten zumindest die auf der Long-Seite Gewinne mitnehmen. Anders die Privaten, von denen insgesamt 6 Prozent aus ihren Short-Engagements raus und zur Seite gegangen sind. Deren Sentiment-Index steht mit +13 Gruppen nahezu auf dem gleichen Niveau.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die Bandbreite für deutsche Bluechips nach unten jetzt bei 23.250/23.300 Punkten und nach oben bei 23.800/850. Wobei die Grenze nach unten durchlässiger sei. Allerdings fiele die Gruppe an der Seitenlinie sehr klein aus, so dass es Nachfrage von internationalen Investoren brauche, um aus der Seitwärtsbewegung rauszukommen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 14:24:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das kleine Plus des DAX seit vergangenem Mittwoch mit einer Spanne von gut 2 Prozent im Verlauf haben professionelle Bullen wie Bären zum Wechsel an die Seitenlinie genutzt. Der Sentiment-Index bleibt mit +12 Punkten nahezu unverändert. Nach Ansicht von Joachim Goldberg konnten zumindest die auf der Long-Seite Gewinne mitnehmen. Anders die Privaten, von denen insgesamt 6 Prozent aus ihren Short-Engagements raus und zur Seite gegangen sind. Deren Sentiment-Index steht mit +13 Gruppen nahezu auf dem gleichen Niveau.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die Bandbreite für deutsche Bluechips nach unten jetzt bei 23.250/23.300 Punkten und nach oben bei 23.800/850. Wobei die Grenze nach unten durchlässiger sei. Allerdings fiele die Gruppe an der Seitenlinie sehr klein aus, so dass es Nachfrage von internationalen Investoren brauche, um aus der Seitwärtsbewegung rauszukommen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Das kleine Plus des DAX seit vergangenem Mittwoch mit einer Spanne von gut 2 Prozent im Verlauf haben professionelle Bullen wie Bären zum Wechsel an die Seitenlinie genutzt. Der Sentiment-Index bleibt mit +12 Punkten nahezu unverändert. Nach Ansicht von Joachim Goldberg konnten zumindest die auf der Long-Seite Gewinne mitnehmen. Anders die Privaten, von denen insgesamt 6 Prozent aus ihren Short-Engagements raus und zur Seite gegangen sind. Deren Sentiment-Index steht mit +13 Gruppen nahezu auf dem gleichen Niveau.

Der Verhaltensökonom sieht die Bandbreite für deutsche Bluechips nach unten jetzt bei 23.250/23.300 Punkten und nach oben bei 23.800/850. Wobei die Grenze nach unten durchlässiger sei. Allerdings fiele die Gruppe an der Seitenlinie sehr klein aus, so dass es Nachfrage von internationalen Investoren brauche, um aus der Seitwärtsbewegung rauszukommen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Gegen die internationalen Kapitalströme&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während internationales Kapital aus hiesigen Aktien abgeflossen ist und der DAX deutlich eingebüßt hat seit vergangenem Mittwoch, sind 19 Prozent der heimischen Profis in Aktien eingestiegen. 18 Prozent davon kamen von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe schnellt auf +13 Punkte. Moderater die Bewegung der Privaten, von denen 7 Prozent Aktien gekauft haben. Deren Sentiment-Index steht mit +7 Punkten deutlich niedriger.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg findet das Szenario bedenklich. Der Verhaltensökonom sieht den DAX unter Druck, weil das gut gefüllte Bullenlager einer deutlichen Aufwärtsbewegung im Wege stehen dürften. Sollten deutsche Bluechips stattdessen weiter fallen, könnten Verlustbegrenzungen den Trend verstärken.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:29:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während internationales Kapital aus hiesigen Aktien abgeflossen ist und der DAX deutlich eingebüßt hat seit vergangenem Mittwoch, sind 19 Prozent der heimischen Profis in Aktien eingestiegen. 18 Prozent davon kamen von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe schnellt auf +13 Punkte. Moderater die Bewegung der Privaten, von denen 7 Prozent Aktien gekauft haben. Deren Sentiment-Index steht mit +7 Punkten deutlich niedriger.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg findet das Szenario bedenklich. Der Verhaltensökonom sieht den DAX unter Druck, weil das gut gefüllte Bullenlager einer deutlichen Aufwärtsbewegung im Wege stehen dürften. Sollten deutsche Bluechips stattdessen weiter fallen, könnten Verlustbegrenzungen den Trend verstärken.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Während internationales Kapital aus hiesigen Aktien abgeflossen ist und der DAX deutlich eingebüßt hat seit vergangenem Mittwoch, sind 19 Prozent der heimischen Profis in Aktien eingestiegen. 18 Prozent davon kamen von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe schnellt auf +13 Punkte. Moderater die Bewegung der Privaten, von denen 7 Prozent Aktien gekauft haben. Deren Sentiment-Index steht mit +7 Punkten deutlich niedriger. 

Joachim Goldberg findet das Szenario bedenklich. Der Verhaltensökonom sieht den DAX unter Druck, weil das gut gefüllte Bullenlager einer deutlichen Aufwärtsbewegung im Wege stehen dürften. Sollten deutsche Bluechips stattdessen weiter fallen, könnten Verlustbegrenzungen den Trend verstärken.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Vorgezogener WInterschlaf?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine kleine Preisspanne und mehrfaches Scheitern an der 23.900er Marke haben 8 Prozent der Profis und 12 Prozent der Privaten raus aus Short-Positionen und zum größeren Teil an die Seitenlinie getrieben. Lediglich 3 bzw. 2 Prozent sind in Aktien eingestiegen. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht hinter dem Kursanstieg seit vergangenem Mittwoch die Eindeckungen ehemaliger Pessimisten, was eine Short-Squeeze unwahrscheinlicher macht. Ein DAX-Anstieg deutlich über 24.000 Punkte dürfte nur mit internationalen langfristig orientierten Investoren gelingen. Außerdem sei die Unterstüzung nach unten weniger stark. Insgesamt ein schlechteres Szenario für den DAX.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:01:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Preisspanne und mehrfaches Scheitern an der 23.900er Marke haben 8 Prozent der Profis und 12 Prozent der Privaten raus aus Short-Positionen und zum größeren Teil an die Seitenlinie getrieben. Lediglich 3 bzw. 2 Prozent sind in Aktien eingestiegen. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht hinter dem Kursanstieg seit vergangenem Mittwoch die Eindeckungen ehemaliger Pessimisten, was eine Short-Squeeze unwahrscheinlicher macht. Ein DAX-Anstieg deutlich über 24.000 Punkte dürfte nur mit internationalen langfristig orientierten Investoren gelingen. Außerdem sei die Unterstüzung nach unten weniger stark. Insgesamt ein schlechteres Szenario für den DAX.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Eine kleine Preisspanne und mehrfaches Scheitern an der 23.900er Marke haben 8 Prozent der Profis und 12 Prozent der Privaten raus aus Short-Positionen und zum größeren Teil an die Seitenlinie getrieben. Lediglich 3 bzw. 2 Prozent sind in Aktien eingestiegen. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg.

Der Verhaltensökonom sieht hinter dem Kursanstieg seit vergangenem Mittwoch die Eindeckungen ehemaliger Pessimisten, was eine Short-Squeeze unwahrscheinlicher macht. Ein DAX-Anstieg deutlich über 24.000 Punkte dürfte nur mit internationalen langfristig orientierten Investoren gelingen. Außerdem sei die Unterstüzung nach unten weniger stark. Insgesamt ein schlechteres Szenario für den DAX.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Aufgewacht&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Beklemmende Nachrichten, kritischie Kommentare und der schlechte Ruf des Septembers drücken Börsenpreise nach unten. Die mittelfristig orientierten Anlegerinnen und Anleger reagieren sehr unterschiedlich. Von den Profis wechseln einige sowohl auf die Long- als auch auf die Short-Seite. Nur von den Privaten setzt niemand neuerdings auf steigende Preise. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen liegen im negativen Bereich bei -18 und -12 Punkten nahe beieinander.</p>
<p>Joachim Goldberg weist darauf hin, dass mit 47 Prozent nahezu die Hälfte aller Profis negativ gestimmt seien. Er sieht dahinter viel echten Pessimismus. Es habe zudem so gut wie keine Gewinnmitnahmen der Bären gegeben. Die Käufe hielten das Sentiment jedoch stabil. Der Verhaltensökonom sieht deutsche Bluechips “trotz aller Unkenrufe” nicht verloren. An der Unterseite sieht er jetzt bei 23.200/250 Punkten eine Stütze.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:56:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beklemmende Nachrichten, kritischie Kommentare und der schlechte Ruf des Septembers drücken Börsenpreise nach unten. Die mittelfristig orientierten Anlegerinnen und Anleger reagieren sehr unterschiedlich. Von den Profis wechseln einige sowohl auf die Long- als auch auf die Short-Seite. Nur von den Privaten setzt niemand neuerdings auf steigende Preise. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen liegen im negativen Bereich bei -18 und -12 Punkten nahe beieinander.</p>
<p>Joachim Goldberg weist darauf hin, dass mit 47 Prozent nahezu die Hälfte aller Profis negativ gestimmt seien. Er sieht dahinter viel echten Pessimismus. Es habe zudem so gut wie keine Gewinnmitnahmen der Bären gegeben. Die Käufe hielten das Sentiment jedoch stabil. Der Verhaltensökonom sieht deutsche Bluechips “trotz aller Unkenrufe” nicht verloren. An der Unterseite sieht er jetzt bei 23.200/250 Punkten eine Stütze.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Beklemmende Nachrichten, kritischie Kommentare und der schlechte Ruf des Septembers drücken Börsenpreise nach unten. Die mittelfristig orientierten Anlegerinnen und Anleger reagieren sehr unterschiedlich. Von den Profis wechseln einige sowohl auf die Long- als auch auf die Short-Seite. Nur von den Privaten setzt niemand neuerdings auf steigende Preise. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen liegen im negativen Bereich bei -18 und -12 Punkten nahe beieinander.

Joachim Goldberg weist darauf hin, dass mit 47 Prozent nahezu die Hälfte aller Profis negativ gestimmt seien. Er sieht dahinter viel echten Pessimismus. Es habe zudem so gut wie keine Gewinnmitnahmen der Bären gegeben. Die Käufe hielten das Sentiment jedoch stabil. Der Verhaltensökonom sieht deutsche Bluechips “trotz aller Unkenrufe” nicht verloren. An der Unterseite sieht er jetzt bei 23.200/250 Punkten eine Stütze.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Nach oben vernagelt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenig los im Moment. Der DAX bleibt in einer recht engen Spanne und die hiesigen mittelfristig Orientierten handeln kaum. 5 Prozent der Profis haben Aktien verkauft. Gewinnmitnahmen, meint Joachim Goldberg. Kaum einer mag short gehen. Dennoch: Bei einem Stand des Sentiment-Index von -19 Punkten überwiegen ohnehin die Pessimisten. Bei den Privaten hat sich noch weniger getan, diese sind mit -7 Punkten etwas weniger skeptisch.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die Bären mehrheitlich auf der Verlustseite und rechnet erst ab 23.850/900 Punkten mit Nachfrage von dieser Seite. Nach oben sieht Goldberg diese Akteure erst ab 24.500 und 24.600 Punkten unter Druck. Unterm Strich also kaum Veränderung zu den Vorwochen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 14:26:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenig los im Moment. Der DAX bleibt in einer recht engen Spanne und die hiesigen mittelfristig Orientierten handeln kaum. 5 Prozent der Profis haben Aktien verkauft. Gewinnmitnahmen, meint Joachim Goldberg. Kaum einer mag short gehen. Dennoch: Bei einem Stand des Sentiment-Index von -19 Punkten überwiegen ohnehin die Pessimisten. Bei den Privaten hat sich noch weniger getan, diese sind mit -7 Punkten etwas weniger skeptisch.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die Bären mehrheitlich auf der Verlustseite und rechnet erst ab 23.850/900 Punkten mit Nachfrage von dieser Seite. Nach oben sieht Goldberg diese Akteure erst ab 24.500 und 24.600 Punkten unter Druck. Unterm Strich also kaum Veränderung zu den Vorwochen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Wenig los im Moment. Der DAX bleibt in einer recht engen Spanne und die hiesigen mittelfristig Orientierten handeln kaum. 5 Prozent der Profis haben Aktien verkauft. Gewinnmitnahmen, meint Joachim Goldberg. Kaum einer mag short gehen. Dennoch: Bei einem Stand des Sentiment-Index von -19 Punkten überwiegen ohnehin die Pessimisten. Bei den Privaten hat sich noch weniger getan, diese sind mit -7 Punkten etwas weniger skeptisch.

Der Verhaltensökonom sieht die Bären mehrheitlich auf der Verlustseite und rechnet erst ab 23.850/900 Punkten mit Nachfrage von dieser Seite. Nach oben sieht Goldberg diese Akteure erst ab 24.500 und 24.600 Punkten unter Druck. Unterm Strich also kaum Veränderung zu den Vorwochen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Markstimmung: &amp;quot;Was plant Powell?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz anhaltendem Nachrichtenstrom hat sich der DAX seit vergangenem Mittwoch in einer sehr kleinen Spannen gehalten. “Achselzuckende Gewöhnung” kommentiert Jochachim Goldberg. Mittelfristig orientiert professionelle wie private Investoren reagierten mit Aktienverkäufen und neuen Short-Positionen. Die Sentiment-Indizes rutschen auf -13 und -7 Prozent. Man warte auf die Rede Powells am Freitag, weiß der Verhaltensökonom.&nbsp;</p>
<p>Hinter den Aktionen sieht Goldberg Gewinnmitnahmen im Verlauf und Absicherungen gegen fallende Kurse. Letzte könnten ab 23.850/900 DAX-Punkten wieder aufgelöst werden. An der Oberseite sieht er jetzt Potential, über die bisherigen Hürden ab 24.500 und 24.600 Punkten rüber zu kommen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:55:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz anhaltendem Nachrichtenstrom hat sich der DAX seit vergangenem Mittwoch in einer sehr kleinen Spannen gehalten. “Achselzuckende Gewöhnung” kommentiert Jochachim Goldberg. Mittelfristig orientiert professionelle wie private Investoren reagierten mit Aktienverkäufen und neuen Short-Positionen. Die Sentiment-Indizes rutschen auf -13 und -7 Prozent. Man warte auf die Rede Powells am Freitag, weiß der Verhaltensökonom.&nbsp;</p>
<p>Hinter den Aktionen sieht Goldberg Gewinnmitnahmen im Verlauf und Absicherungen gegen fallende Kurse. Letzte könnten ab 23.850/900 DAX-Punkten wieder aufgelöst werden. An der Oberseite sieht er jetzt Potential, über die bisherigen Hürden ab 24.500 und 24.600 Punkten rüber zu kommen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Hinter den Aktionen sieht Goldberg Gewinnmitnahmen im Verlauf und Absicherungen gegen fallende Kurse. Letzte könnten ab 23.850/900 DAX-Punkten wieder aufgelöst werden. An der Oberseite sieht er jetzt Potential, über die bisherigen Hürden ab 24.500 und 24.600 Punkten rüber zu kommen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Flucht aus dem Pessimismus&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;Auf die anhaltenden Schwankungen mit neuen Rekordständen reagieren Profis und Private ganz ähnlich und zwar mit Käufen. 11 Prozent der Profis sind long gegangen, davon waren ca. zwei Drittel zuvor short. Der Sentiment-Index steigt um 18 Punkte auf -3. Ähnlich sieht das bei privaten Anlegerinnen und Anlegern aus, wobei 7 Prozent neuen Optimisten 9 Prozent ehemalige Pessimisten gegenüber stehen. Deren Sentiment-Index steht mit +12 Punkten deutlich höher.</p>
<p>Die Glattstellungen der Short-Engagement ist nach Ansicht von Joachim Goldberg größtenteils ohne Gewinne geschehen. Die Stimmung der Profis wertet er maximal ganz leicht bullish. Hinter den Käufen sieht der Verhaltensökonom keine echte Überzeugung. Allerdings sieht er auch keine “größere Schieflagen” mehr. So erwartet Goldberg einen Fortgang zur Seite mit potentieller Nachfrage ab 23.750/23.800 Punkten und kaum Kraft nach oben.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 16:02:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf die anhaltenden Schwankungen mit neuen Rekordständen reagieren Profis und Private ganz ähnlich und zwar mit Käufen. 11 Prozent der Profis sind long gegangen, davon waren ca. zwei Drittel zuvor short. Der Sentiment-Index steigt um 18 Punkte auf -3. Ähnlich sieht das bei privaten Anlegerinnen und Anlegern aus, wobei 7 Prozent neuen Optimisten 9 Prozent ehemalige Pessimisten gegenüber stehen. Deren Sentiment-Index steht mit +12 Punkten deutlich höher.</p>
<p>Die Glattstellungen der Short-Engagement ist nach Ansicht von Joachim Goldberg größtenteils ohne Gewinne geschehen. Die Stimmung der Profis wertet er maximal ganz leicht bullish. Hinter den Käufen sieht der Verhaltensökonom keine echte Überzeugung. Allerdings sieht er auch keine “größere Schieflagen” mehr. So erwartet Goldberg einen Fortgang zur Seite mit potentieller Nachfrage ab 23.750/23.800 Punkten und kaum Kraft nach oben.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary> Auf die anhaltenden Schwankungen mit neuen Rekordständen reagieren Profis und Private ganz ähnlich und zwar mit Käufen. 11 Prozent der Profis sind long gegangen, davon waren ca. zwei Drittel zuvor short. Der Sentiment-Index steigt um 18 Punkte auf -3. Ähnlich sieht das bei privaten Anlegerinnen und Anlegern aus, wobei 7 Prozent neuen Optimisten 9 Prozent ehemalige Pessimisten gegenüber stehen. Deren Sentiment-Index steht mit +12 Punkten deutlich höher.

Die Glattstellungen der Short-Engagement ist nach Ansicht von Joachim Goldberg größtenteils ohne Gewinne geschehen. Die Stimmung der Profis wertet er maximal ganz leicht bullish. Hinter den Käufen sieht der Verhaltensökonom keine echte Überzeugung. Allerdings sieht er auch keine “größere Schieflagen” mehr. So erwartet Goldberg einen Fortgang zur Seite mit potentieller Nachfrage ab 23.750/23.800 Punkten und kaum Kraft nach oben.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Geheime Dip-Käufe&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einem Gewinn von 2,5 Prozent gegenüber den Tiefständen hat sich der DAX von seiner Schwächephase während der Vorwoche eindrucksvoll erholt. Allerdings hat sich die Laune der Akteure nicht gleichermaßen gebessert. Denn sowohl institutionelle als auch private Anleger sind schlechter gestimmt als am vergangenen Mittwoch. Viele der in der Mehrheit befindlichen Pessimisten haben sich also nicht zu Rückkäufen durchringen können, obwohl die Kursgewinne nicht unbeträchtlich waren. Warum der DAX dennoch eine veritable Erholung von seinen Tiefständen der Vorwoche hinlegen konnte, erklärt Joachim Goldberg.</p>
<p>&nbsp;Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:01:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Gewinn von 2,5 Prozent gegenüber den Tiefständen hat sich der DAX von seiner Schwächephase während der Vorwoche eindrucksvoll erholt. Allerdings hat sich die Laune der Akteure nicht gleichermaßen gebessert. Denn sowohl institutionelle als auch private Anleger sind schlechter gestimmt als am vergangenen Mittwoch. Viele der in der Mehrheit befindlichen Pessimisten haben sich also nicht zu Rückkäufen durchringen können, obwohl die Kursgewinne nicht unbeträchtlich waren. Warum der DAX dennoch eine veritable Erholung von seinen Tiefständen der Vorwoche hinlegen konnte, erklärt Joachim Goldberg.</p>
<p>&nbsp;Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Mit einem Gewinn von 2,5 Prozent gegenüber den Tiefständen hat sich der DAX von seiner Schwächephase während der Vorwoche eindrucksvoll erholt. Allerdings hat sich die Laune der Akteure nicht gleichermaßen gebessert. Denn sowohl institutionelle als auch private Anleger sind schlechter gestimmt als am vergangenen Mittwoch. Viele der in der Mehrheit befindlichen Pessimisten haben sich also nicht zu Rückkäufen durchringen können, obwohl die Kursgewinne nicht unbeträchtlich waren. Warum der DAX dennoch eine veritable Erholung von seinen Tiefständen der Vorwoche hinlegen konnte, erklärt Joachim Goldberg.

 Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Halb voll, halb leer&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 14:29:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wie der Frosch im Kochtopf&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Gewöhnung aller an die Wechselbäder von Übersee scheint anzuhalten. Deutsche Bluechips haben mit ähnlichen Bewegungen in vergleichsweise kleiner Spanne reagiert wie schon in der Vorwoche. Was etwa ein Drittel eben erst short gegangenen Profis zum Schließen ihrer Engagements bewegt hat. Nach Ansicht von Joachim Goldberg waren die Kursverluste im Verlauf nicht groß genug. Immerhin 9 Prozent sind long gegangen. Der Sentiment-Index steigt auf -15 Punkte. Von den Privaten haben sich 4 Prozent zu den Bären gesellt. Ihre Stimmung liegt bei -9 Punkten.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht Unterstützung an der Unterseite bei 23.750/800 Punkten. Nach oben ist die Möglichkeit einer Short-Squeeze zwar geringer, aber weiterhin präsent. Goldbergs Fazit: Die Situation für den DAX bleibt günstig.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 14:24:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewöhnung aller an die Wechselbäder von Übersee scheint anzuhalten. Deutsche Bluechips haben mit ähnlichen Bewegungen in vergleichsweise kleiner Spanne reagiert wie schon in der Vorwoche. Was etwa ein Drittel eben erst short gegangenen Profis zum Schließen ihrer Engagements bewegt hat. Nach Ansicht von Joachim Goldberg waren die Kursverluste im Verlauf nicht groß genug. Immerhin 9 Prozent sind long gegangen. Der Sentiment-Index steigt auf -15 Punkte. Von den Privaten haben sich 4 Prozent zu den Bären gesellt. Ihre Stimmung liegt bei -9 Punkten.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht Unterstützung an der Unterseite bei 23.750/800 Punkten. Nach oben ist die Möglichkeit einer Short-Squeeze zwar geringer, aber weiterhin präsent. Goldbergs Fazit: Die Situation für den DAX bleibt günstig.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Der Verhaltensökonom sieht Unterstützung an der Unterseite bei 23.750/800 Punkten. Nach oben ist die Möglichkeit einer Short-Squeeze zwar geringer, aber weiterhin präsent. Goldbergs Fazit: Die Situation für den DAX bleibt günstig.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die Schotten vorerst dicht gemacht&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Anders als ihre internationalen Kollegen, die weiter sehr bullish positioniert sind, reagieren die hiesigen Investorinnen und Investoren auf die neue Nachrichtenlage mit Short-Engagements. 17 Prozent der Profis haben von Long auf Short gedreht. Auch das Bärenlager der Privaten ist um 11 Prozent gewachsen.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg sieht dahinter nicht nur Absicherungen, sondern auch Gewinnmitnahmen. Immerhin ist der DAX im Verlauf von einem Rekordstand auf unter 24.000 Punkte gefallen. Der Verhaltensökonom vermutet auch steigenden Gefallen an kurzfristiger Spekulation. Also die Absicht, auf niedrigerem Niveau wieder als Nachfrager zurückzukommen. Er erwartet ab 23.750/23.800 Punkte Käufe. Sollte der DAX weiter steigen, müssten die Bären die Gewinne anfeuern.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 14:33:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anders als ihre internationalen Kollegen, die weiter sehr bullish positioniert sind, reagieren die hiesigen Investorinnen und Investoren auf die neue Nachrichtenlage mit Short-Engagements. 17 Prozent der Profis haben von Long auf Short gedreht. Auch das Bärenlager der Privaten ist um 11 Prozent gewachsen.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg sieht dahinter nicht nur Absicherungen, sondern auch Gewinnmitnahmen. Immerhin ist der DAX im Verlauf von einem Rekordstand auf unter 24.000 Punkte gefallen. Der Verhaltensökonom vermutet auch steigenden Gefallen an kurzfristiger Spekulation. Also die Absicht, auf niedrigerem Niveau wieder als Nachfrager zurückzukommen. Er erwartet ab 23.750/23.800 Punkte Käufe. Sollte der DAX weiter steigen, müssten die Bären die Gewinne anfeuern.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Joachim Goldberg sieht dahinter nicht nur Absicherungen, sondern auch Gewinnmitnahmen. Immerhin ist der DAX im Verlauf von einem Rekordstand auf unter 24.000 Punkte gefallen. Der Verhaltensökonom vermutet auch steigenden Gefallen an kurzfristiger Spekulation. Also die Absicht, auf niedrigerem Niveau wieder als Nachfrager zurückzukommen. Er erwartet ab 23.750/23.800 Punkte Käufe. Sollte der DAX weiter steigen, müssten die Bären die Gewinne anfeuern.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Drama und kein Ende&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die Preise deutscher Bluechips steigen, hält die geopolitische Anspannung an. Von zwei verschiedenen Bühnen spricht Joachim Goldberg. An dem Plus auf Wochensicht waren die hiesigen Anlegerinnen und Anleger nur zum Teil beteiligt. 4 Prozent der Profis haben gekauft, 1 Prozent ist short gegangen. Von den Privaten ist niemand eingestiegen, stattdessen haben 5 Prozent Short-Positionen geschlossen und sich an die Seite gestellt. </p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die unveränderte Anzahl an Bären auf Buchverlusten sitzen. Mit Nachfrage aus dieser Gruppe rechnet er ab 23.700/750 Punkten. Doch trotz der Stimmungsverbesserung sieht er in den Sentiment-Indizes keinen Kontraindikator. Der Optimismus reiche nicht für nennenswerten Widerstand nach oben aus. “Unter dem Strich bleibt die Sentiment-technische Situation für den DAX also günstig.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Preise deutscher Bluechips steigen, hält die geopolitische Anspannung an. Von zwei verschiedenen Bühnen spricht Joachim Goldberg. An dem Plus auf Wochensicht waren die hiesigen Anlegerinnen und Anleger nur zum Teil beteiligt. 4 Prozent der Profis haben gekauft, 1 Prozent ist short gegangen. Von den Privaten ist niemand eingestiegen, stattdessen haben 5 Prozent Short-Positionen geschlossen und sich an die Seite gestellt. </p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht die unveränderte Anzahl an Bären auf Buchverlusten sitzen. Mit Nachfrage aus dieser Gruppe rechnet er ab 23.700/750 Punkten. Doch trotz der Stimmungsverbesserung sieht er in den Sentiment-Indizes keinen Kontraindikator. Der Optimismus reiche nicht für nennenswerten Widerstand nach oben aus. “Unter dem Strich bleibt die Sentiment-technische Situation für den DAX also günstig.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Während die Preise deutscher Bluechips steigen, hält die geopolitische Anspannung an. Von zwei verschiedenen Bühnen spricht Joachim Goldberg. An dem Plus auf Wochensicht waren die hiesigen Anlegerinnen und Anleger nur zum Teil beteiligt. 4 Prozent der Profis haben gekauft, 1 Prozent ist short gegangen. Von den Privaten ist niemand eingestiegen, stattdessen haben 5 Prozent Short-Positionen geschlossen und sich an die Seite gestellt. 

Der Verhaltensökonom sieht die unveränderte Anzahl an Bären auf Buchverlusten sitzen. Mit Nachfrage aus dieser Gruppe rechnet er ab 23.700/750 Punkten. Doch trotz der Stimmungsverbesserung sieht er in den Sentiment-Indizes keinen Kontraindikator. Der Optimismus reiche nicht für nennenswerten Widerstand nach oben aus. “Unter dem Strich bleibt die Sentiment-technische Situation für den DAX also günstig.”

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Schnelle Gewinne sofort gesichert&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die Kursgewinne im Verlauf, von denen unterm Strich wenig übrig geblieben ist, haben 14 Prozent der Profis und 8 Prozent der Privaten mit Aktienverkäufen reagiert. Gewinnmitnahmen, denkt Joachim Goldberg. Ein Teil ist direkt short gegangen, der Rest an die Seitenlinie. Der Verhaltensökonom sieht das Halbjahresultimo als Auslöser der neutralen Positionierung, das zumindest für die Profis Relevanz hat. Beide Sentiment-Indizes stehen nun bei 0 bzw. +8 Punkten.</p>
<p>Goldberg erwartet, dass die neuen Short-Engagements bald wieder eingedeckt werden könnten. Außerdem warteten recht viele Anlegerinnen und Anleger an der Seite auf einen günstigen Einstieg. Er rechnet ab 23.450 und 23.500 Punkten mit Käufen. Per Saldo habe sich die sentimenttechnische Lage für den DAX gegenüber der Vorwoche verbessert.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 14:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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<p>Goldberg erwartet, dass die neuen Short-Engagements bald wieder eingedeckt werden könnten. Außerdem warteten recht viele Anlegerinnen und Anleger an der Seite auf einen günstigen Einstieg. Er rechnet ab 23.450 und 23.500 Punkten mit Käufen. Per Saldo habe sich die sentimenttechnische Lage für den DAX gegenüber der Vorwoche verbessert.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Goldberg erwartet, dass die neuen Short-Engagements bald wieder eingedeckt werden könnten. Außerdem warteten recht viele Anlegerinnen und Anleger an der Seite auf einen günstigen Einstieg. Er rechnet ab 23.450 und 23.500 Punkten mit Käufen. Per Saldo habe sich die sentimenttechnische Lage für den DAX gegenüber der Vorwoche verbessert. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die neue Sorglosigkeit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der beachtlichen Risiken wie Nahost- und Zollkonflikt reagieren Anlegerinnen und Anleger eher unbeeindruckt und steigen breitflächig in Aktien ein, 23 Prozent der Profis und 10 Prozent der Privaten haben ihre Short-Engagements geschlossen. Nahezu alle Profis und alle Privaten sind in die Aktien eingestiegen, Die Sentiment-Indizes schießen auf +45 und +20 Punkte in die Höhe. Für Joachim Goldberg ein sehr bemerkenswerter Stimmungswechsel, den deutliche Gewinne erleichtert haben dürften.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht noch keine gefährliche Euphorie, rechnet ab 24.050/24.100 Punkten allerdings mit Gewinnmitnahmen. Und warnt vor allzuviel Sorglosigkeit.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 14:53:00 +0200</pubDate>
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<p>Der Verhaltensökonom sieht noch keine gefährliche Euphorie, rechnet ab 24.050/24.100 Punkten allerdings mit Gewinnmitnahmen. Und warnt vor allzuviel Sorglosigkeit.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Du bist gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Der Verhaltensökonom sieht noch keine gefährliche Euphorie, rechnet ab 24.050/24.100 Punkten allerdings mit Gewinnmitnahmen. Und warnt vor allzuviel Sorglosigkeit.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Du bist gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wenn Angst die Skepsis ablöst&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit den gut 2 Prozent Verlust der DAX-Aktien seit vergangenen Mittwoch geht auch ein Stimmungseinbruch der hiesigen Anlegerinnen und Anleger einher. Von den Profis haben 8 Prozent Aktien verkauft und nur 2 Prozent Short-Engagements aufgemacht. Der Sentiment-Index fällt auf -25 Punkte. Joachim Goldberg sieht dahinter geopolitische Sorgen als Auslöser. Anders die Privaten, von denen 8 Prozent jetzt short sind und 5 Prozent Aktien verkauft haben. Der Sentiment-Index fällt auf null. Der Verhaltensökonom verweist auf den hohen Ausgangspunkt an Optimismus in dieser Gruppe.</p>
<p>Für Goldberg sind die heimischen Investorinnen und Investoren Auslöser der DAX-Schwäche. An der internationalen Haltung hätte sich wenig geändert. Bemerkenswerterweise seien kaum Gewinne mitgenommen worden. Unterm Strich eine positive Ausgangslage, da das Nachfragepotenzial nun deutlich höher sei. “Sobald die ersten Gewöhnungseffekte an die Ängste eingetreten sind”.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:35:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den gut 2 Prozent Verlust der DAX-Aktien seit vergangenen Mittwoch geht auch ein Stimmungseinbruch der hiesigen Anlegerinnen und Anleger einher. Von den Profis haben 8 Prozent Aktien verkauft und nur 2 Prozent Short-Engagements aufgemacht. Der Sentiment-Index fällt auf -25 Punkte. Joachim Goldberg sieht dahinter geopolitische Sorgen als Auslöser. Anders die Privaten, von denen 8 Prozent jetzt short sind und 5 Prozent Aktien verkauft haben. Der Sentiment-Index fällt auf null. Der Verhaltensökonom verweist auf den hohen Ausgangspunkt an Optimismus in dieser Gruppe.</p>
<p>Für Goldberg sind die heimischen Investorinnen und Investoren Auslöser der DAX-Schwäche. An der internationalen Haltung hätte sich wenig geändert. Bemerkenswerterweise seien kaum Gewinne mitgenommen worden. Unterm Strich eine positive Ausgangslage, da das Nachfragepotenzial nun deutlich höher sei. “Sobald die ersten Gewöhnungseffekte an die Ängste eingetreten sind”.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Für Goldberg sind die heimischen Investorinnen und Investoren Auslöser der DAX-Schwäche. An der internationalen Haltung hätte sich wenig geändert. Bemerkenswerterweise seien kaum Gewinne mitgenommen worden. Unterm Strich eine positive Ausgangslage, da das Nachfragepotenzial nun deutlich höher sei. “Sobald die ersten Gewöhnungseffekte an die Ängste eingetreten sind”.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Mehr als ein Bauchgefühl&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der DAX hat seine lange Serie im Plus unterbrochen und nach dem letzten Rekordstand wieder etwas nachgegeben. Die von uns befragten professionellen Investoren haben diese Bewegung mit neuen Short-Engagements und Aktienverkäufen begleitet. 15 Prozent sind auf die Bärenseite gezogen, davon kamen 9 Prozent von der Seitenlinie. Joachim Goldberg sieht dahinter aber weniger den anhaltenden Strom schlechter Nachrichten als Ursache, sondern eher Gewinnmitnahmen und den Versuch, von Rücksetzern zu profitieren. Der Sentiment-Index fällt auf -15 Punkte.&nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht in den Profis auf der Short-Seite eine gute Unterstützung, die spätestens ab 23.610/60 Punkten in Gang kommen sollte. Nach oben könnten eben diese weitere Kursgewinne befeuern.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 14:14:00 +0200</pubDate>
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<p>Der Verhaltensökonom sieht in den Profis auf der Short-Seite eine gute Unterstützung, die spätestens ab 23.610/60 Punkten in Gang kommen sollte. Nach oben könnten eben diese weitere Kursgewinne befeuern.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Der Verhaltensökonom sieht in den Profis auf der Short-Seite eine gute Unterstützung, die spätestens ab 23.610/60 Punkten in Gang kommen sollte. Nach oben könnten eben diese weitere Kursgewinne befeuern.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Verpuffte Drohung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Halbwertszeit von Zoll-Drohungen des US Präsidenten Donald Trump scheint zu schrumpfen. Zumindest haben institutionelle Investoren von dem kurzfristigen DAX-Rücksetzer um mehr als 3 Prozent am vergangenen Freitag vermutlich profitiert und neue bullishe Engagements eröffnet. Zu Wochenbeginn war dann alles wieder beim Alten und der DAX reagierte auf die dann wieder aufgeschobene Einführung von Zöllen gegenüber der EU mit zwei neuen Allzeithochs. Insgesamt hat sich während der vergangenen zwei Wochen eine deutliche Polarisierung zwischen Optimisten und Pessimisten herausgebildet, die, so die Einschätzung von Joachim Goldberg, das Spielfeld momentan den langfristigen Investoren, vornehmlich aus dem Ausland, überlassen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 28 May 2025 14:08:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbwertszeit von Zoll-Drohungen des US Präsidenten Donald Trump scheint zu schrumpfen. Zumindest haben institutionelle Investoren von dem kurzfristigen DAX-Rücksetzer um mehr als 3 Prozent am vergangenen Freitag vermutlich profitiert und neue bullishe Engagements eröffnet. Zu Wochenbeginn war dann alles wieder beim Alten und der DAX reagierte auf die dann wieder aufgeschobene Einführung von Zöllen gegenüber der EU mit zwei neuen Allzeithochs. Insgesamt hat sich während der vergangenen zwei Wochen eine deutliche Polarisierung zwischen Optimisten und Pessimisten herausgebildet, die, so die Einschätzung von Joachim Goldberg, das Spielfeld momentan den langfristigen Investoren, vornehmlich aus dem Ausland, überlassen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Die Halbwertszeit von Zoll-Drohungen des US Präsidenten Donald Trump scheint zu schrumpfen. Zumindest haben institutionelle Investoren von dem kurzfristigen DAX-Rücksetzer um mehr als 3 Prozent am vergangenen Freitag vermutlich profitiert und neue bullishe Engagements eröffnet. Zu Wochenbeginn war dann alles wieder beim Alten und der DAX reagierte auf die dann wieder aufgeschobene Einführung von Zöllen gegenüber der EU mit zwei neuen Allzeithochs. Insgesamt hat sich während der vergangenen zwei Wochen eine deutliche Polarisierung zwischen Optimisten und Pessimisten herausgebildet, die, so die Einschätzung von Joachim Goldberg, das Spielfeld momentan den langfristigen Investoren, vornehmlich aus dem Ausland, überlassen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Endlos aufwärts?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die weiter steigenden Aktienpreise reagieren hiesige Anlegerinnen und Anleger mit Shortpositionen. 7 Prozent der Profis sind von der Seitenlinie ins Bärenlager gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent von long auf short gedreht. Einen Versuch, kurzfristig Gewinn zu machen, sieht Joachim Goldberg dahinter. Für die DAX-Rekorde seien wohl Geldströme aus dem Ausland verantwortlich. Verständlicherweise zögerten die von uns befragten Investoren, nahe der Allzeithochs noch einzusteigen. &nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht hinter den Short-Engagements keinen echten Pessimismus. Sein Fazit: Nach unten könnten diese Positionen schon zwischen 23.450 und 23.500 Punkten mit Nachfrage stützen. Also grünes Licht, solange die langfristigen Kapitalzuflüsse anhalten.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Tue, 20 May 2025 14:39:00 +0200</pubDate>
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<p>Der Verhaltensökonom sieht hinter den Short-Engagements keinen echten Pessimismus. Sein Fazit: Nach unten könnten diese Positionen schon zwischen 23.450 und 23.500 Punkten mit Nachfrage stützen. Also grünes Licht, solange die langfristigen Kapitalzuflüsse anhalten.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Der Verhaltensökonom sieht hinter den Short-Engagements keinen echten Pessimismus. Sein Fazit: Nach unten könnten diese Positionen schon zwischen 23.450 und 23.500 Punkten mit Nachfrage stützen. Also grünes Licht, solange die langfristigen Kapitalzuflüsse anhalten.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zurück auf Los&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>DIe fünfte Woche in Folge mit steigenden DAX-Preisen schlägt sich auch in steigendem Optimismus nieder. Der Sentiment-Index der Profis steigt um 8 Punkte auf die Nulllinie. Weil 6 Prozent ihre Short-Positionen schließen mussten, vermutet Goldberg. Schließlich erreichten deutsche Bluechips im Verlauf sogar einen neuen Rekordstand. Private Investorinne nund Investoren haben sich dagegen kaum bewegt. Deren Sentiment-Index steht mit +21 Punkten weiter deutlich höher.</p>
<p>Insgesamt wertet der Verhaltensökonom die Marktstimmung als ausgeglichen. Die Investoren warteten wohl auf einen deutlichen Impuls nach oben oder nach unten. Er weist darauf hin, dass internationale Investoren weiter den Markt prägen würden. Von den heimischen Anlegern erwartet Goldberg erst unter 23.000 DAX-Punkten Nachfrage.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 14 May 2025 14:37:00 +0200</pubDate>
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<p>Insgesamt wertet der Verhaltensökonom die Marktstimmung als ausgeglichen. Die Investoren warteten wohl auf einen deutlichen Impuls nach oben oder nach unten. Er weist darauf hin, dass internationale Investoren weiter den Markt prägen würden. Von den heimischen Anlegern erwartet Goldberg erst unter 23.000 DAX-Punkten Nachfrage.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>DIe fünfte Woche in Folge mit steigenden DAX-Preisen schlägt sich auch in steigendem Optimismus nieder. Der Sentiment-Index der Profis steigt um 8 Punkte auf die Nulllinie. Weil 6 Prozent ihre Short-Positionen schließen mussten, vermutet Goldberg. Schließlich erreichten deutsche Bluechips im Verlauf sogar einen neuen Rekordstand. Private Investorinne nund Investoren haben sich dagegen kaum bewegt. Deren Sentiment-Index steht mit +21 Punkten weiter deutlich höher.

Insgesamt wertet der Verhaltensökonom die Marktstimmung als ausgeglichen. Die Investoren warteten wohl auf einen deutlichen Impuls nach oben oder nach unten. Er weist darauf hin, dass internationale Investoren weiter den Markt prägen würden. Von den heimischen Anlegern erwartet Goldberg erst unter 23.000 DAX-Punkten Nachfrage.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zu schneller Aufstieg&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die erstaunliche Erholung des DAX mit der vierten Woche im Plus reagieren professionelle Anlegerinnen und Anleger mit Short-Positionen. 12 Prozent sind auf die Bärenseite gewechselt seit vergangenem Mittwoch. Der Sentiment-Index fällt auf -8 Punkte. Goldberg erinnert an das nahe Allzeithoch und bemerkt, dass zwischen einer ähnlichen Stimmungslage vor drei Wochen 2.000 DAX-Punkte liegen. Für viele scheine die eindrucksvolle DAX-Erholung vorbei zu sein. Private haben sich dagegen kaum bewegt und behaupten sich auf dem bullishen Stand von +23 Punkten. </p>
<p>Der Verhaltensökonom macht vor allem langfristige Kapitalströme, auch aus dem Ausland, für die gute Nachfrage aus. Die Pessimisten von heute sieht er ab 22.550/600 DAX-Punkten wieder als Käufer. Insgesamt ein positives Szenario. </p>
<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 14:42:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die erstaunliche Erholung des DAX mit der vierten Woche im Plus reagieren professionelle Anlegerinnen und Anleger mit Short-Positionen. 12 Prozent sind auf die Bärenseite gewechselt seit vergangenem Mittwoch. Der Sentiment-Index fällt auf -8 Punkte. Goldberg erinnert an das nahe Allzeithoch und bemerkt, dass zwischen einer ähnlichen Stimmungslage vor drei Wochen 2.000 DAX-Punkte liegen. Für viele scheine die eindrucksvolle DAX-Erholung vorbei zu sein. Private haben sich dagegen kaum bewegt und behaupten sich auf dem bullishen Stand von +23 Punkten. </p>
<p>Der Verhaltensökonom macht vor allem langfristige Kapitalströme, auch aus dem Ausland, für die gute Nachfrage aus. Die Pessimisten von heute sieht er ab 22.550/600 DAX-Punkten wieder als Käufer. Insgesamt ein positives Szenario. </p>
<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Der Verhaltensökonom macht vor allem langfristige Kapitalströme, auch aus dem Ausland, für die gute Nachfrage aus. Die Pessimisten von heute sieht er ab 22.550/600 DAX-Punkten wieder als Käufer. Insgesamt ein positives Szenario. 

Über den Sentiment-Index 

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. 

Sie sind gefragt 

Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Niemand hatte die Absicht ...&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Es waren vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die mit der heutigen Befragung einen kräftigen Meinungsschwenk vollzogen haben. Dabei wurden häufig bearishe Positionen direkt auf die Bullenseite gedreht, als ob es sich um die letzte Kaufgelegenheit in diesem Jahr handelte. Unser Börse Frankfurt Sentiment-Index steigt kräftig um 36 Punkte auf einen neuen Stand von +25. Offenbar und unter Inkaufnahme von realisierten Verlusten sind die institutionellen Investoren nun ein hohes Commitment eingegangen. Interessanterweise haben sich die zuvor viel bullisheren Privatanleger vergleichsweise ruhig gezeigt. Eine Belastung für den DAX, findet Joachim Goldberg.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 13:59:00 +0200</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Es waren vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die mit der heutigen Befragung einen kräftigen Meinungsschwenk vollzogen haben. Dabei wurden häufig bearishe Positionen direkt auf die Bullenseite gedreht, als ob es sich um die letzte Kaufgelegenheit in diesem Jahr handelte. Unser Börse Frankfurt Sentiment-Index steigt kräftig um 36 Punkte auf einen neuen Stand von +25. Offenbar und unter Inkaufnahme von realisierten Verlusten sind die institutionellen Investoren nun ein hohes Commitment eingegangen. Interessanterweise haben sich die zuvor viel bullisheren Privatanleger vergleichsweise ruhig gezeigt. Eine Belastung für den DAX, findet Joachim Goldberg. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Erstmal die Chips einsammeln&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Es waren vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die mit tatkräftiger Hilfe von US-Präsident Donald Trump und seinem plötzlichen Schwenk in der Zollpolitik für ihren Mut mit erheblichen Kursgewinnen beim DAX belohnt wurden. Allerdings scheint man dieser Erholung nicht so recht zu trauen, weswegen oftmals schnelle Gewinne mitgenommen wurden – seitdem wartet man lieber erstmal ab. Anders die Privatanleger, die sich unter dem Strich nicht von ihrer optimistischen Haltung abbringen ließen. Gut möglich, so Joachim Goldberg, dass viele über einen mittelfristigen Handelshorizont hinausgehen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 13:36:00 +0200</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Über den Sentiment-Index 

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. 

Sie sind gefragt Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Genug ist genug&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Minus von unterm Strich 10 Prozent des DAX seit vergangenem Mittwoch hat hiesige Anlegerinnen und Anleger zu Käufen verleitet. Unter dem Motto „genug ist genug“ wie Joachim Goldberg vermutet. 17 Prozent der Profis und 10 Prozent der Privaten haben Aktien gekauft. 8 Prozent bzw. 2 Prozent kamen von der Bärsenseite. Wegen der hohen Volatilität kann der Verhaltensökonom kaum Rückschlüsse auf die Einstiegspreise ziehen. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit 15 und +18 Punkten im optimistischen Bereich. </p>
<p>Goldberg sieht längerfristig angelegte Dip-Käufe und Schnäppchenjagd dahinter, letztere können schnell wieder weg sein. Nach oben stellten Gewinnmitnahmen eine nahe Barriere da. Nach unten könnten diese Long-Positionen weiteren Verlusten zusätzliches Momentum geben. wenn sie zur Verlustbegrenzung verkauft werden müssen. Insgesamt nach seiner Wertung eine ungemütliche Lage für den DAX.</p>
<p>Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 14:01:00 +0200</pubDate>
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<p>Goldberg sieht längerfristig angelegte Dip-Käufe und Schnäppchenjagd dahinter, letztere können schnell wieder weg sein. Nach oben stellten Gewinnmitnahmen eine nahe Barriere da. Nach unten könnten diese Long-Positionen weiteren Verlusten zusätzliches Momentum geben. wenn sie zur Verlustbegrenzung verkauft werden müssen. Insgesamt nach seiner Wertung eine ungemütliche Lage für den DAX.</p>
<p>Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <itunes:summary>Das Minus von unterm Strich 10 Prozent des DAX seit vergangenem Mittwoch hat hiesige Anlegerinnen und Anleger zu Käufen verleitet. Unter dem Motto „genug ist genug“ wie Joachim Goldberg vermutet. 17 Prozent der Profis und 10 Prozent der Privaten haben Aktien gekauft. 8 Prozent bzw. 2 Prozent kamen von der Bärsenseite. Wegen der hohen Volatilität kann der Verhaltensökonom kaum Rückschlüsse auf die Einstiegspreise ziehen. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit 15 und +18 Punkten im optimistischen Bereich. 

Goldberg sieht längerfristig angelegte Dip-Käufe und Schnäppchenjagd dahinter, letztere können schnell wieder weg sein. Nach oben stellten Gewinnmitnahmen eine nahe Barriere da. Nach unten könnten diese Long-Positionen weiteren Verlusten zusätzliches Momentum geben. wenn sie zur Verlustbegrenzung verkauft werden müssen. Insgesamt nach seiner Wertung eine ungemütliche Lage für den DAX.

Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die Freiheit und ihre Folgen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
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<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Abwarten bis zur Abrechnung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>3,3 Prozent haben deutsche Aktien im betrachteten Zeitraum eingebüßt. Diesmal wohl wegen der Umpositionierungen hiesiger Anlegerinnen und Anleger. 9 Pozent der Profis und 6 Prozent der Privaten sind short gegangen, 5 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Die Sentiment-Indizes fallen jeweils um 14 Punkte auf -10 und +6 Punkten. Doch trotz der vollen Bärenlager mit 44 und 38 Prozent, sieht Joachim Goldberg keinen Pessimismus. Relativ betrachtet sei die Stimmung neural. Profis wie Private warteten ab, der Sentiment-Index biete keine Kontraindikation. Unterm Strick etwartet der Verhaltensökonom weder eine zügige Erleichterung der Marktrisiken durch die Nachrichtenlage noch einen neuen Trend aus verhaltensorientierter Sicht.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 13:41:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>3,3 Prozent haben deutsche Aktien im betrachteten Zeitraum eingebüßt. Diesmal wohl wegen der Umpositionierungen hiesiger Anlegerinnen und Anleger. 9 Pozent der Profis und 6 Prozent der Privaten sind short gegangen, 5 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Die Sentiment-Indizes fallen jeweils um 14 Punkte auf -10 und +6 Punkten. Doch trotz der vollen Bärenlager mit 44 und 38 Prozent, sieht Joachim Goldberg keinen Pessimismus. Relativ betrachtet sei die Stimmung neural. Profis wie Private warteten ab, der Sentiment-Index biete keine Kontraindikation. Unterm Strick etwartet der Verhaltensökonom weder eine zügige Erleichterung der Marktrisiken durch die Nachrichtenlage noch einen neuen Trend aus verhaltensorientierter Sicht.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>3,3 Prozent haben deutsche Aktien im betrachteten Zeitraum eingebüßt. Diesmal wohl wegen der Umpositionierungen hiesiger Anlegerinnen und Anleger. 9 Pozent der Profis und 6 Prozent der Privaten sind short gegangen, 5 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Die Sentiment-Indizes fallen jeweils um 14 Punkte auf -10 und +6 Punkten. Doch trotz der vollen Bärenlager mit 44 und 38 Prozent, sieht Joachim Goldberg keinen Pessimismus. Relativ betrachtet sei die Stimmung neural. Profis wie Private warteten ab, der Sentiment-Index biete keine Kontraindikation. Unterm Strick etwartet der Verhaltensökonom weder eine zügige Erleichterung der Marktrisiken durch die Nachrichtenlage noch einen neuen Trend aus verhaltensorientierter Sicht.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Exodus nach Europa&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 13:58:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Schnelle Auferstehung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:13:00 +0100</pubDate>
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<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Noch einmal davongekommen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutliche Kurseinbußen in den USA, unterm Strich leichte Verluste hierzulande resultieren in steigender Marktstimmung. Vor allem professionelle Bären haben mit 12 Prozent vorübergehende Rücksetzer des DAX zur Glattstellung ihrer Engagements genutzt und sind an die Seitenlinie gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent nicht mehr short und teilweise jetzt long. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -14 und +8 aber ziemlich weit auseinander. Joachim Goldberg findet es bemerkenswert, dass sich die Profis nicht auf die Long-Seite getraut haben. </p>
<p>Den jüngsten DAX-Anstieg hält der Verhaltensökonom für “hausgemacht”. Die verbliebenen Bären sieht er weiterhin im Minus, rechnet ab 21.700/750 Punkten deren Eindeckung. Insgesamt habe sich die Situation leicht verschlechtert. Nach unten sieht er weniger stützende Nachfrage, nach oben ist die Gefahr einer Short-Squeeze kleiner geworden. Allein weiterer Zufluss von Kapital in die Eurozone könnte noch einmal eine DAX-Rallye initiieren.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Kurseinbußen in den USA, unterm Strich leichte Verluste hierzulande resultieren in steigender Marktstimmung. Vor allem professionelle Bären haben mit 12 Prozent vorübergehende Rücksetzer des DAX zur Glattstellung ihrer Engagements genutzt und sind an die Seitenlinie gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent nicht mehr short und teilweise jetzt long. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -14 und +8 aber ziemlich weit auseinander. Joachim Goldberg findet es bemerkenswert, dass sich die Profis nicht auf die Long-Seite getraut haben. </p>
<p>Den jüngsten DAX-Anstieg hält der Verhaltensökonom für “hausgemacht”. Die verbliebenen Bären sieht er weiterhin im Minus, rechnet ab 21.700/750 Punkten deren Eindeckung. Insgesamt habe sich die Situation leicht verschlechtert. Nach unten sieht er weniger stützende Nachfrage, nach oben ist die Gefahr einer Short-Squeeze kleiner geworden. Allein weiterer Zufluss von Kapital in die Eurozone könnte noch einmal eine DAX-Rallye initiieren.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Deutliche Kurseinbußen in den USA, unterm Strich leichte Verluste hierzulande resultieren in steigender Marktstimmung. Vor allem professionelle Bären haben mit 12 Prozent vorübergehende Rücksetzer des DAX zur Glattstellung ihrer Engagements genutzt und sind an die Seitenlinie gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent nicht mehr short und teilweise jetzt long. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -14 und +8 aber ziemlich weit auseinander. Joachim Goldberg findet es bemerkenswert, dass sich die Profis nicht auf die Long-Seite getraut haben. 

Den jüngsten DAX-Anstieg hält der Verhaltensökonom für “hausgemacht”. Die verbliebenen Bären sieht er weiterhin im Minus, rechnet ab 21.700/750 Punkten deren Eindeckung. Insgesamt habe sich die Situation leicht verschlechtert. Nach unten sieht er weniger stützende Nachfrage, nach oben ist die Gefahr einer Short-Squeeze kleiner geworden. Allein weiterer Zufluss von Kapital in die Eurozone könnte noch einmal eine DAX-Rallye initiieren.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Alle Segel gesetzt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie die jüngste Umfrage der Bank of America unter internationalen Fondsmanagern ergab, sind während der vergangenen Wochen offenbar weitere Umschichtungen von Aktien-Engagements in Richtung Eurozone erfolgt. Auf der anderen Seite dieser Nachfrage stehen institutionelle Investoren, die sich zum fünften Mal hintereinander, möglicherweise auch angezogen durch deutlich steigende Kurse, noch weiter auf die Short-Seite geschlagen haben. Mittlerweile setzen 58 Prozent der Befragten auf einen fallenden DAX, der gleichzeitig allein in der vergangenen Berichtswoche noch einmal um 3,6 Prozent zulegen konnte. Für Joachim Goldberg sind daher die Aussichten für den DAX unverändert gut, zumal das Börsenbarometer durch eine zusätzliche Shortsqueeze weiteren Auftrieb erfahren könnte.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Staunen, Skepsis und nur ein bisschen Freude&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während der DAX neue Rekordstände liefert, wird die Stimmung der hiesigen mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren schlecher und schlechter. Zumindest die der Profis, von denen 2 Prozent aus Aktien raus und 4 Prozent auf die Short-Seite gegangen sind. Der Sentiment-Index fällt erneut und zwar auf -19 Punkte. Anders agieren Private, die zu 8 Prozent long gegangen und teilweise Short-Engagements geschlossen haben. Sie sind mit einem Sentiment-Index von +8 Punkten deutlich optimistischer. </p>
<p>Joachim Goldberg weist darauf hin, dass von den Profis jetzt die absolute Mehrheit bearish ist und sieht dahinter neben aktiven Trading-Ansätzen auch fundamental und politisch begründetet Skepsis. Und der Fakt, dass viele im Minus liegen dürften. Die steigenden Preise erhöhten die Abneifgung, aufgelaufenen Buchverluste zu realisieren. Die erste Nachfrage erwartet er ab 21.600/650 Punkten. Die Preise bewegten andere und sollte das weitergehen, drohe eine Short-Squeeze.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 14:10:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der DAX neue Rekordstände liefert, wird die Stimmung der hiesigen mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren schlecher und schlechter. Zumindest die der Profis, von denen 2 Prozent aus Aktien raus und 4 Prozent auf die Short-Seite gegangen sind. Der Sentiment-Index fällt erneut und zwar auf -19 Punkte. Anders agieren Private, die zu 8 Prozent long gegangen und teilweise Short-Engagements geschlossen haben. Sie sind mit einem Sentiment-Index von +8 Punkten deutlich optimistischer. </p>
<p>Joachim Goldberg weist darauf hin, dass von den Profis jetzt die absolute Mehrheit bearish ist und sieht dahinter neben aktiven Trading-Ansätzen auch fundamental und politisch begründetet Skepsis. Und der Fakt, dass viele im Minus liegen dürften. Die steigenden Preise erhöhten die Abneifgung, aufgelaufenen Buchverluste zu realisieren. Die erste Nachfrage erwartet er ab 21.600/650 Punkten. Die Preise bewegten andere und sollte das weitergehen, drohe eine Short-Squeeze.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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Joachim Goldberg weist darauf hin, dass von den Profis jetzt die absolute Mehrheit bearish ist und sieht dahinter neben aktiven Trading-Ansätzen auch fundamental und politisch begründetet Skepsis. Und der Fakt, dass viele im Minus liegen dürften. Die steigenden Preise erhöhten die Abneifgung, aufgelaufenen Buchverluste zu realisieren. Die erste Nachfrage erwartet er ab 21.600/650 Punkten. Die Preise bewegten andere und sollte das weitergehen, drohe eine Short-Squeeze.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Erstaunlich robust&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Unterm Strich hat sich der DAX seit vergangenem Mittwoch kaum bewegt, im Verlauf waren etliche Investorinnen und Investoren aktiv. Gut ein Viertel der Profis hat sich von der Seitenlinie aus positioniert. Und ist zu annähernd gleichen Teilen sowohl long als auch short gegangen. Joachim Goldberg bewertet die Polasierung der Profis als ausgewogen für den Markt. Der DAX sei in einer breiten Range, „eingesperrt“. Der Verhaltensökonom erwartet an der Unterseite ab 20.950 Punkte Nachfrage, an der Oberseite /990 DAX-Zählern, auf der anderen Seite erstes größeres Angebot von den Bullen ab 22.100 Punkte.</p>
<p>Ganz anders sieht die Reaktion der Privaten aus, von denen 12 Prozent Aktien verkauft und 17 Prozent short gegangen sind. Mit zwei Sentiment-Indizes von -13 und -5 Punkten liegen beide wieder näher beieinander und im pessimistischen Bereich. Allein aus sentimenttechnischer Sicht habe sich die Situation des DAX nicht verschlechtert.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 17:01:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterm Strich hat sich der DAX seit vergangenem Mittwoch kaum bewegt, im Verlauf waren etliche Investorinnen und Investoren aktiv. Gut ein Viertel der Profis hat sich von der Seitenlinie aus positioniert. Und ist zu annähernd gleichen Teilen sowohl long als auch short gegangen. Joachim Goldberg bewertet die Polasierung der Profis als ausgewogen für den Markt. Der DAX sei in einer breiten Range, „eingesperrt“. Der Verhaltensökonom erwartet an der Unterseite ab 20.950 Punkte Nachfrage, an der Oberseite /990 DAX-Zählern, auf der anderen Seite erstes größeres Angebot von den Bullen ab 22.100 Punkte.</p>
<p>Ganz anders sieht die Reaktion der Privaten aus, von denen 12 Prozent Aktien verkauft und 17 Prozent short gegangen sind. Mit zwei Sentiment-Indizes von -13 und -5 Punkten liegen beide wieder näher beieinander und im pessimistischen Bereich. Allein aus sentimenttechnischer Sicht habe sich die Situation des DAX nicht verschlechtert.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com.</p>
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Ganz anders sieht die Reaktion der Privaten aus, von denen 12 Prozent Aktien verkauft und 17 Prozent short gegangen sind. Mit zwei Sentiment-Indizes von -13 und -5 Punkten liegen beide wieder näher beieinander und im pessimistischen Bereich. Allein aus sentimenttechnischer Sicht habe sich die Situation des DAX nicht verschlechtert.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wirkungstreffer&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass der durch die Neuigkeiten um DeepSeek verursachte Einbruch an den Börsen zu Wochenbeginn zumindest hierzulande mittlerweile gut verdaut worden ist. Zumal der DAX jetzt mit einem neuen Allzeithoch aufwartete. Vor allem die von uns befragten institutionellen Investoren zeigten sich allerdings ausgesprochen risikoavers und zeigten keine Neigung, in die Schwäche zu kaufen. Vielmehr ist der Anteil der Optimisten an diesem Panel auf 20 Prozent gesunken, während sich die Gruppe der neutral Gestimmten mit knapp der Hälfte aller Befragten nahezu auf einem Rekordhoch befindet. Ein gutes Omen für den DAX, findet Joachim Goldberg.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die plötzliche Liebe zu Euro-Aktien&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der für viele Investoren deutliche Sprung des DAX auf neue Allzeithochs dürfte in erster Linie, so die jüngste Umfrage der Bank of America, internationalen Fondsmanagern zu verdanken sein, die anscheinend ihre Liebe zu Aktien der Eurozone neu entdeckt haben. Auf der anderen Seite steht nun eine pessimistische Mehrheit heimischer Investoren, die sicherlich aus wichtigem Grund (u.a. drohende US-Zölle) neue bearishe Engagements im steigenden Markt gegen den internationalen Kapitalstrom etabliert haben dürften. Für Joachim Goldberg ein Grund, weiterhin auf einen stabilen DAX zu setzen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Kein Appetit auf Risiken&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Unterm Strich hat sich der DAX seit der vergangenen Woche kaum bewegt. Die kleine Delle am Montag haben einige professionelle Investoren genutzt, die aus Short-Engagements raus gegangen sind. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg. Aber nicht um auf die Long-Seite zu wechseln, sondern an die Seitenlinie. Auch die privaten Anlegerinnen und Anleger haben wenig gemacht. Lediglich 2 Prozent sind jetzt short, die von der Seite und von den Bullen kamen. Beide Sentiment-Indizes liegen mit +2 Punkten gleich auf, was sehr selten sei, wie Goldberg betont. </p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den Markt als neutral ausgeglischen ohne Schieflagen, was trotz aller Ereignisse und Daten der nächsten Tage aus Sentiment-Sicht für eine Seitwärtsbewegung spräche. </p>
<p>Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 15:44:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterm Strich hat sich der DAX seit der vergangenen Woche kaum bewegt. Die kleine Delle am Montag haben einige professionelle Investoren genutzt, die aus Short-Engagements raus gegangen sind. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg. Aber nicht um auf die Long-Seite zu wechseln, sondern an die Seitenlinie. Auch die privaten Anlegerinnen und Anleger haben wenig gemacht. Lediglich 2 Prozent sind jetzt short, die von der Seite und von den Bullen kamen. Beide Sentiment-Indizes liegen mit +2 Punkten gleich auf, was sehr selten sei, wie Goldberg betont. </p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den Markt als neutral ausgeglischen ohne Schieflagen, was trotz aller Ereignisse und Daten der nächsten Tage aus Sentiment-Sicht für eine Seitwärtsbewegung spräche. </p>
<p>Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Unterm Strich hat sich der DAX seit der vergangenen Woche kaum bewegt. Die kleine Delle am Montag haben einige professionelle Investoren genutzt, die aus Short-Engagements raus gegangen sind. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg. Aber nicht um auf die Long-Seite zu wechseln, sondern an die Seitenlinie. Auch die privaten Anlegerinnen und Anleger haben wenig gemacht. Lediglich 2 Prozent sind jetzt short, die von der Seite und von den Bullen kamen. Beide Sentiment-Indizes liegen mit +2 Punkten gleich auf, was sehr selten sei, wie Goldberg betont. 

Der Verhaltensökonom wertet den Markt als neutral ausgeglischen ohne Schieflagen, was trotz aller Ereignisse und Daten der nächsten Tage aus Sentiment-Sicht für eine Seitwärtsbewegung spräche. 

Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. 

Sie sind gefragt 

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Weiter so!&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Von dem starken Kursausschlags seit der vorheringen Erhebung ist nur ein kleines Plus übrig geblieben, aber trotz der Feiertage haben sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Bewegung gesetzt. Zumindest die Professionellen, von denen 4 Prozent das Bullenlager und 5 Prozent das Bärenlager zur Seitenlinie hin verlassen haben. Joachim Goldberg sieht die Uhren auf Null gestelt, alle Gewinne und Verluste des Vorjahrens seien mental ausgebucht. Private Anlegerinnen und Anleger waren zum Teil auch aktiv, in Summe ist die Stimmung aber gleich geblieben. Der Verhaltensökonom interpretiert, dass einige Bären erhebliche Gewinne mitgenommen haben und direkt long gegangen sind.&nbsp;</p>
<p>Sein Fazit: deutsche Bluechips haben das Jahr relativ unbelastet begonnen. Nach unten sieht er eine stärkere Unterstützung durch mögliche Gewinnmitnahmen der verbliebenen Bären und an der Oberseite sei die mögliche Bremse durch Gewinnmitnahmen kraftloser geworden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt!</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:21:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von dem starken Kursausschlags seit der vorheringen Erhebung ist nur ein kleines Plus übrig geblieben, aber trotz der Feiertage haben sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Bewegung gesetzt. Zumindest die Professionellen, von denen 4 Prozent das Bullenlager und 5 Prozent das Bärenlager zur Seitenlinie hin verlassen haben. Joachim Goldberg sieht die Uhren auf Null gestelt, alle Gewinne und Verluste des Vorjahrens seien mental ausgebucht. Private Anlegerinnen und Anleger waren zum Teil auch aktiv, in Summe ist die Stimmung aber gleich geblieben. Der Verhaltensökonom interpretiert, dass einige Bären erhebliche Gewinne mitgenommen haben und direkt long gegangen sind.&nbsp;</p>
<p>Sein Fazit: deutsche Bluechips haben das Jahr relativ unbelastet begonnen. Nach unten sieht er eine stärkere Unterstützung durch mögliche Gewinnmitnahmen der verbliebenen Bären und an der Oberseite sei die mögliche Bremse durch Gewinnmitnahmen kraftloser geworden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt!</p>
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      <itunes:summary>Von dem starken Kursausschlags seit der vorheringen Erhebung ist nur ein kleines Plus übrig geblieben, aber trotz der Feiertage haben sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Bewegung gesetzt. Zumindest die Professionellen, von denen 4 Prozent das Bullenlager und 5 Prozent das Bärenlager zur Seitenlinie hin verlassen haben. Joachim Goldberg sieht die Uhren auf Null gestelt, alle Gewinne und Verluste des Vorjahrens seien mental ausgebucht. Private Anlegerinnen und Anleger waren zum Teil auch aktiv, in Summe ist die Stimmung aber gleich geblieben. Der Verhaltensökonom interpretiert, dass einige Bären erhebliche Gewinne mitgenommen haben und direkt long gegangen sind. 

Sein Fazit: deutsche Bluechips haben das Jahr relativ unbelastet begonnen. Nach unten sieht er eine stärkere Unterstützung durch mögliche Gewinnmitnahmen der verbliebenen Bären und an der Oberseite sei die mögliche Bremse durch Gewinnmitnahmen kraftloser geworden.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt!

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    </item>
    <item>
      <title>Market sentiment: &amp;quot;Not the last word yet&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die kleine Handelsspanne, in der sich der DAX bewegt hat, sollte nicht täuschen: Das Börsenjahr ist noch nicht rum, denn es stehen noch der Fed-ZInstermin heute und am Freitag der große Verfall aus. Professionelle Anleger haben sich positioniert, 3 Prozent haben Aktien gekauft, 2 Prozent sind short. Auch bei den Privaten kam es einem 2-prozentigen Umzug ins Bärenlager. Anders als die internationalen Fondsmanager, die wie selten zuvor von europäischen Aktien in US-Werten umgeschichtet haben, wie Joachim Goldberg berichtet.</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den Stand der beiden Sentiment-Indizes von -4 und +6 Punkten als leicht pessimistisch. Sein Fazit: eine größere Gruppe bearisher Akteure wartet immer noch auf niedrigere Kurse unter 20.000 Punkten, um die Bücher zu schließen. Das dürfte zum Jahresschluss eine Stütze sein. &nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt! </p>
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:24:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Handelsspanne, in der sich der DAX bewegt hat, sollte nicht täuschen: Das Börsenjahr ist noch nicht rum, denn es stehen noch der Fed-ZInstermin heute und am Freitag der große Verfall aus. Professionelle Anleger haben sich positioniert, 3 Prozent haben Aktien gekauft, 2 Prozent sind short. Auch bei den Privaten kam es einem 2-prozentigen Umzug ins Bärenlager. Anders als die internationalen Fondsmanager, die wie selten zuvor von europäischen Aktien in US-Werten umgeschichtet haben, wie Joachim Goldberg berichtet.</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den Stand der beiden Sentiment-Indizes von -4 und +6 Punkten als leicht pessimistisch. Sein Fazit: eine größere Gruppe bearisher Akteure wartet immer noch auf niedrigere Kurse unter 20.000 Punkten, um die Bücher zu schließen. Das dürfte zum Jahresschluss eine Stütze sein. &nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index </p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt! </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Die kleine Handelsspanne, in der sich der DAX bewegt hat, sollte nicht täuschen: Das Börsenjahr ist noch nicht rum, denn es stehen noch der Fed-ZInstermin heute und am Freitag der große Verfall aus. Professionelle Anleger haben sich positioniert, 3 Prozent haben Aktien gekauft, 2 Prozent sind short. Auch bei den Privaten kam es einem 2-prozentigen Umzug ins Bärenlager. Anders als die internationalen Fondsmanager, die wie selten zuvor von europäischen Aktien in US-Werten umgeschichtet haben, wie Joachim Goldberg berichtet.

Der Verhaltensökonom wertet den Stand der beiden Sentiment-Indizes von -4 und +6 Punkten als leicht pessimistisch. Sein Fazit: eine größere Gruppe bearisher Akteure wartet immer noch auf niedrigere Kurse unter 20.000 Punkten, um die Bücher zu schließen. Das dürfte zum Jahresschluss eine Stütze sein.  

Über den Sentiment-Index 

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt! 

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Kaum Vorfreude aufs Weihnachtsfest&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die neuen Rekordstände und den Fall der 20.000er Marke haben etliche der hiesigen Anlegerinnen und Anleger mit Gewinnmitnahmen reagiert. 5 Prozent der Profis und 7 Prozent der Privaten trennten sich von Aktien, alle Profis und die Mehrheit der Privaten wechselten auf die Seitenlinie. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen sind gefallen, stehen jetzt bei -5 und +8 Punkten noch ziemlich weit auseinander. Buchgewinne sieht Joachim Goldberg als Hauptmotivation dahinter. </p>
<p>Die Akteure auf der Shortseite sieht der Verhaltensökonom überwiegend im Minus. Davon rechnet er bei fallenden Kursen ab 19.700/750 mit Eindeckungen. Wobei sich diese Linie mit den kommenden Feiertagen weiter nach oben schieben sollte. An der Oberseite seinen jetzt weniger bremsende Verkäufe zu erwarten. Unter dem Strich stünden die Vorzeichen für den DAX weiter im grünen Bereich. </p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt! </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 14:18:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die neuen Rekordstände und den Fall der 20.000er Marke haben etliche der hiesigen Anlegerinnen und Anleger mit Gewinnmitnahmen reagiert. 5 Prozent der Profis und 7 Prozent der Privaten trennten sich von Aktien, alle Profis und die Mehrheit der Privaten wechselten auf die Seitenlinie. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen sind gefallen, stehen jetzt bei -5 und +8 Punkten noch ziemlich weit auseinander. Buchgewinne sieht Joachim Goldberg als Hauptmotivation dahinter. </p>
<p>Die Akteure auf der Shortseite sieht der Verhaltensökonom überwiegend im Minus. Davon rechnet er bei fallenden Kursen ab 19.700/750 mit Eindeckungen. Wobei sich diese Linie mit den kommenden Feiertagen weiter nach oben schieben sollte. An der Oberseite seinen jetzt weniger bremsende Verkäufe zu erwarten. Unter dem Strich stünden die Vorzeichen für den DAX weiter im grünen Bereich. </p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt! </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Auf die neuen Rekordstände und den Fall der 20.000er Marke haben etliche der hiesigen Anlegerinnen und Anleger mit Gewinnmitnahmen reagiert. 5 Prozent der Profis und 7 Prozent der Privaten trennten sich von Aktien, alle Profis und die Mehrheit der Privaten wechselten auf die Seitenlinie. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen sind gefallen, stehen jetzt bei -5 und +8 Punkten noch ziemlich weit auseinander. Buchgewinne sieht Joachim Goldberg als Hauptmotivation dahinter. 

Die Akteure auf der Shortseite sieht der Verhaltensökonom überwiegend im Minus. Davon rechnet er bei fallenden Kursen ab 19.700/750 mit Eindeckungen. Wobei sich diese Linie mit den kommenden Feiertagen weiter nach oben schieben sollte. An der Oberseite seinen jetzt weniger bremsende Verkäufe zu erwarten. Unter dem Strich stünden die Vorzeichen für den DAX weiter im grünen Bereich. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. 

Sie sind gefragt! 

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bescherung schon im Advent&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>1.000 Punkte ist der DAX im Verlauf seit vergangenen Mittwoch angestiegen. Und damit den hiesigen Profis auf der Shortseite in den Rücken gefallen. Das Bärenlager ist um 10 Prozent angewachsen, 4 Prozent haben Aktien verkauft, 6 Prozent sind von der Seitenlinie gekommen. Der Sentiment-Index fällt auf die Nulllinie. Joachim Goldberg sieht dahinter Skepsis, auch, weil es keine günstigen Einstiegschancen gab. Anders bei den Privaten, deren Glaube an einen Jahresendspurt anhält mit einem Sentiment-Index bei +18 Punkten ohne nennenswerte Verschiebung.</p>
<p>Die Kursgewinne bei steigendem Pessimismus hiesiger Anlegerinnen und Anleger deutet für den Verhaltensökonom auf langfristige Kapitalzuflüsse und viele neue Short-Positionen unter Wasser, die ab 19.690/750 Punkten eine Stütze bilden. An der Oberseite können die vielen Bullen durch Gewinnmitnahmen eine Short-Squeeze verhindern. Unterm Strich also positive Vorzeichen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>1.000 Punkte ist der DAX im Verlauf seit vergangenen Mittwoch angestiegen. Und damit den hiesigen Profis auf der Shortseite in den Rücken gefallen. Das Bärenlager ist um 10 Prozent angewachsen, 4 Prozent haben Aktien verkauft, 6 Prozent sind von der Seitenlinie gekommen. Der Sentiment-Index fällt auf die Nulllinie. Joachim Goldberg sieht dahinter Skepsis, auch, weil es keine günstigen Einstiegschancen gab. Anders bei den Privaten, deren Glaube an einen Jahresendspurt anhält mit einem Sentiment-Index bei +18 Punkten ohne nennenswerte Verschiebung.</p>
<p>Die Kursgewinne bei steigendem Pessimismus hiesiger Anlegerinnen und Anleger deutet für den Verhaltensökonom auf langfristige Kapitalzuflüsse und viele neue Short-Positionen unter Wasser, die ab 19.690/750 Punkten eine Stütze bilden. An der Oberseite können die vielen Bullen durch Gewinnmitnahmen eine Short-Squeeze verhindern. Unterm Strich also positive Vorzeichen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>1.000 Punkte ist der DAX im Verlauf seit vergangenen Mittwoch angestiegen. Und damit den hiesigen Profis auf der Shortseite in den Rücken gefallen. Das Bärenlager ist um 10 Prozent angewachsen, 4 Prozent haben Aktien verkauft, 6 Prozent sind von der Seitenlinie gekommen. Der Sentiment-Index fällt auf die Nulllinie. Joachim Goldberg sieht dahinter Skepsis, auch, weil es keine günstigen Einstiegschancen gab. Anders bei den Privaten, deren Glaube an einen Jahresendspurt anhält mit einem Sentiment-Index bei +18 Punkten ohne nennenswerte Verschiebung.

Die Kursgewinne bei steigendem Pessimismus hiesiger Anlegerinnen und Anleger deutet für den Verhaltensökonom auf langfristige Kapitalzuflüsse und viele neue Short-Positionen unter Wasser, die ab 19.690/750 Punkten eine Stütze bilden. An der Oberseite können die vielen Bullen durch Gewinnmitnahmen eine Short-Squeeze verhindern. Unterm Strich also positive Vorzeichen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wenig Hoffnung auf Rallye&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Viel Bewegung, wenig Gewinn - so sah die DAX-Woche seit vergangenen Mittwoch aus. Etliche Profis sind short gegangen. Sie haben nach der Vermutung von Joachim Goldberg das Zwischenhoch im Verlauf genutzt, Gewinne aus den Long-Engagements mitzunehmen und auf die andere Seite zu wechseln. Der Sentiment-Index fällt auf +14 Punkte. Der der Privaten steigt dagegen leicht auf +19 Punkte, allerdings wegen geschlossenen Short-Engagements.&nbsp;</p>
<p>In Summe denkt der Verhaltensökonom, dass die neuen Bären die Indexerholung gebremst haben dürften und vielen auf der Bullenseite die Gewinne im Verlauf nicht groß genug waren. Er vermutet den Einstand bei 19.500 DAX-Punkten. Dort sieht er auch die nächste Bremse. An der Unterseite sei jetzt mehr potentielle Nachfrage, die bei 18.850/900 stützen könnte. Das Bild sei nicht mehr ganz so schief wie vor einer Woche.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Viel Bewegung, wenig Gewinn - so sah die DAX-Woche seit vergangenen Mittwoch aus. Etliche Profis sind short gegangen. Sie haben nach der Vermutung von Joachim Goldberg das Zwischenhoch im Verlauf genutzt, Gewinne aus den Long-Engagements mitzunehmen und auf die andere Seite zu wechseln. Der Sentiment-Index fällt auf +14 Punkte. Der der Privaten steigt dagegen leicht auf +19 Punkte, allerdings wegen geschlossenen Short-Engagements.&nbsp;</p>
<p>In Summe denkt der Verhaltensökonom, dass die neuen Bären die Indexerholung gebremst haben dürften und vielen auf der Bullenseite die Gewinne im Verlauf nicht groß genug waren. Er vermutet den Einstand bei 19.500 DAX-Punkten. Dort sieht er auch die nächste Bremse. An der Unterseite sei jetzt mehr potentielle Nachfrage, die bei 18.850/900 stützen könnte. Das Bild sei nicht mehr ganz so schief wie vor einer Woche.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Viel Bewegung, wenig Gewinn - so sah die DAX-Woche seit vergangenen Mittwoch aus. Etliche Profis sind short gegangen. Sie haben nach der Vermutung von Joachim Goldberg das Zwischenhoch im Verlauf genutzt, Gewinne aus den Long-Engagements mitzunehmen und auf die andere Seite zu wechseln. Der Sentiment-Index fällt auf +14 Punkte. Der der Privaten steigt dagegen leicht auf +19 Punkte, allerdings wegen geschlossenen Short-Engagements. 

In Summe denkt der Verhaltensökonom, dass die neuen Bären die Indexerholung gebremst haben dürften und vielen auf der Bullenseite die Gewinne im Verlauf nicht groß genug waren. Er vermutet den Einstand bei 19.500 DAX-Punkten. Dort sieht er auch die nächste Bremse. An der Unterseite sei jetzt mehr potentielle Nachfrage, die bei 18.850/900 stützen könnte. Das Bild sei nicht mehr ganz so schief wie vor einer Woche.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Trügerischer Optimismus&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die starken Bewegungen innerhalb einer Handelsspanne von 2,6 Prozent seit vergangenen Mittwoch haben hiesige Investorinnen und Investoren sehr unterschiedlich reagiert. 12 Prozent der Bären haben ihre Short-Positionen geschlossen und sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Anders die privaten Anlegerinnen und Anleger, von denen 8 Prozent aus DAX-Aktien raus und mehrheitlich in Short-Engagements rein gegangen sind. Die Sentiment-Indizes fallen mit +25 und +16 Punkten wieder auseinander.&nbsp;</p>
<p>Bei den Profis sieht Joachim Goldberg Gewinnmitnahmen als zentrales Motiv. Relativ betrachtet wertet er den Optimismus als hoch, aber nicht abgehoben. Dennoch sei die Ausgangslage jetzt ungemütlicher. Der Verhaltensökonom rechnet nun ab 19.500 Punkten mit Verkäufen der Bullen. Und nach unten wäre die Unterstützung löchriger.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die starken Bewegungen innerhalb einer Handelsspanne von 2,6 Prozent seit vergangenen Mittwoch haben hiesige Investorinnen und Investoren sehr unterschiedlich reagiert. 12 Prozent der Bären haben ihre Short-Positionen geschlossen und sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Anders die privaten Anlegerinnen und Anleger, von denen 8 Prozent aus DAX-Aktien raus und mehrheitlich in Short-Engagements rein gegangen sind. Die Sentiment-Indizes fallen mit +25 und +16 Punkten wieder auseinander.&nbsp;</p>
<p>Bei den Profis sieht Joachim Goldberg Gewinnmitnahmen als zentrales Motiv. Relativ betrachtet wertet er den Optimismus als hoch, aber nicht abgehoben. Dennoch sei die Ausgangslage jetzt ungemütlicher. Der Verhaltensökonom rechnet nun ab 19.500 Punkten mit Verkäufen der Bullen. Und nach unten wäre die Unterstützung löchriger.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <itunes:summary>Auf die starken Bewegungen innerhalb einer Handelsspanne von 2,6 Prozent seit vergangenen Mittwoch haben hiesige Investorinnen und Investoren sehr unterschiedlich reagiert. 12 Prozent der Bären haben ihre Short-Positionen geschlossen und sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Anders die privaten Anlegerinnen und Anleger, von denen 8 Prozent aus DAX-Aktien raus und mehrheitlich in Short-Engagements rein gegangen sind. Die Sentiment-Indizes fallen mit +25 und +16 Punkten wieder auseinander. 

Bei den Profis sieht Joachim Goldberg Gewinnmitnahmen als zentrales Motiv. Relativ betrachtet wertet er den Optimismus als hoch, aber nicht abgehoben. Dennoch sei die Ausgangslage jetzt ungemütlicher. Der Verhaltensökonom rechnet nun ab 19.500 Punkten mit Verkäufen der Bullen. Und nach unten wäre die Unterstützung löchriger.

Über den Sentiment-Index

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Spaß an der Achterbahnfahrt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Es sind vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die sich in unserer jüngsten Stimmungsumfrage so optimistisch wie zuletzt vor knapp einem Jahr zeigten. Und ja, auch die Privatanleger sind wieder bullisher geworden. Allerdings vermutet Joachim Goldberg hinter dem jüngsten Optimismus der institutionellen Investoren keinen nachhaltigen Glauben an einen Aufwärtstrend des DAX. Vielmehr nimmt der Verhaltensökonom an, dass die jüngsten Käufer an der in der vergangenen Woche eingesetzten Seitwärtsentwicklung des DAX weiter erfolgreich teilhaben wollen. Dies allerdings birgt ein nicht unerhebliches Risiko.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die sich in unserer jüngsten Stimmungsumfrage so optimistisch wie zuletzt vor knapp einem Jahr zeigten. Und ja, auch die Privatanleger sind wieder bullisher geworden. Allerdings vermutet Joachim Goldberg hinter dem jüngsten Optimismus der institutionellen Investoren keinen nachhaltigen Glauben an einen Aufwärtstrend des DAX. Vielmehr nimmt der Verhaltensökonom an, dass die jüngsten Käufer an der in der vergangenen Woche eingesetzten Seitwärtsentwicklung des DAX weiter erfolgreich teilhaben wollen. Dies allerdings birgt ein nicht unerhebliches Risiko.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <itunes:summary>Es sind vor allen Dingen die institutionellen Investoren, die sich in unserer jüngsten Stimmungsumfrage so optimistisch wie zuletzt vor knapp einem Jahr zeigten. Und ja, auch die Privatanleger sind wieder bullisher geworden. Allerdings vermutet Joachim Goldberg hinter dem jüngsten Optimismus der institutionellen Investoren keinen nachhaltigen Glauben an einen Aufwärtstrend des DAX. Vielmehr nimmt der Verhaltensökonom an, dass die jüngsten Käufer an der in der vergangenen Woche eingesetzten Seitwärtsentwicklung des DAX weiter erfolgreich teilhaben wollen. Dies allerdings birgt ein nicht unerhebliches Risiko. 

Über den Sentiment-Index

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Stimmungsstarre&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Reaktion auf Donald Trumps Wahl zum 47. Präsidenten der USA hätte man durchaus etwas Bewegung bei den von uns befragten Investoren erwarten können. Während sich das Sentiment bei den institutionellen Investoren leicht verschlechtert hat, zeigen sich die Privatanleger in ihrer Stimmung nahezu unverändert. Allerdings ist bei ihnen – bei einem insgesamt leichten Optimismus – eine sich erneut verstärkende Polarisierung zwischen Bullen und Bären zu erkennen, während die Gruppe der neutral eingestellten Investoren in diesem Panel auf den niedrigsten Stand seit April 2020 sinkt. Am Ende erwartet Joachim Goldberg, dass die nächste größere Trendentwicklung des DAX nicht von heimischen, sondern vor allem durch ausländische Investoren ausgelöst werden wird.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf Donald Trumps Wahl zum 47. Präsidenten der USA hätte man durchaus etwas Bewegung bei den von uns befragten Investoren erwarten können. Während sich das Sentiment bei den institutionellen Investoren leicht verschlechtert hat, zeigen sich die Privatanleger in ihrer Stimmung nahezu unverändert. Allerdings ist bei ihnen – bei einem insgesamt leichten Optimismus – eine sich erneut verstärkende Polarisierung zwischen Bullen und Bären zu erkennen, während die Gruppe der neutral eingestellten Investoren in diesem Panel auf den niedrigsten Stand seit April 2020 sinkt. Am Ende erwartet Joachim Goldberg, dass die nächste größere Trendentwicklung des DAX nicht von heimischen, sondern vor allem durch ausländische Investoren ausgelöst werden wird.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Euphorie ohne Energie&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Schmale Handelsspanne, kleines Minus, starke Reaktion &nbsp;– zumindest der Profis. 11 Prozent haben ihre Short-Positionen geschlossen. Davon sind 7 Prozent zu den Bullen, der Rest an die Seitenlinie. Der Sentiment-Index steigt auf +3 Punkte. Nach Ansicht von Joachim Goldberg ist das aber als neutral zu werden. Private Anleger bewegen sich kaum und verharren unterm Strich bei +27 Punkten.</p>
<p>Der Verhaltensökonom vermutet, dass die institutionellen Investoren von ihrer über Wochen erfolgreichen Strategie billig zu kaufen und teuer zu verkaufen und zurück “wohl nicht ganz freiwillig” Abstand genommen haben. Das reduziert die potentielle Stütze nach unten, die Goldberg immer noch bei circa 19.000 Punkten vermutet. Aber nur leicht, denn die ex-Bären an der Seitenlinie könnten wieder zugreifen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schmale Handelsspanne, kleines Minus, starke Reaktion &nbsp;– zumindest der Profis. 11 Prozent haben ihre Short-Positionen geschlossen. Davon sind 7 Prozent zu den Bullen, der Rest an die Seitenlinie. Der Sentiment-Index steigt auf +3 Punkte. Nach Ansicht von Joachim Goldberg ist das aber als neutral zu werden. Private Anleger bewegen sich kaum und verharren unterm Strich bei +27 Punkten.</p>
<p>Der Verhaltensökonom vermutet, dass die institutionellen Investoren von ihrer über Wochen erfolgreichen Strategie billig zu kaufen und teuer zu verkaufen und zurück “wohl nicht ganz freiwillig” Abstand genommen haben. Das reduziert die potentielle Stütze nach unten, die Goldberg immer noch bei circa 19.000 Punkten vermutet. Aber nur leicht, denn die ex-Bären an der Seitenlinie könnten wieder zugreifen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <itunes:summary>Schmale Handelsspanne, kleines Minus, starke Reaktion  – zumindest der Profis. 11 Prozent haben ihre Short-Positionen geschlossen. Davon sind 7 Prozent zu den Bullen, der Rest an die Seitenlinie. Der Sentiment-Index steigt auf +3 Punkte. Nach Ansicht von Joachim Goldberg ist das aber als neutral zu werden. Private Anleger bewegen sich kaum und verharren unterm Strich bei +27 Punkten.

Der Verhaltensökonom vermutet, dass die institutionellen Investoren von ihrer über Wochen erfolgreichen Strategie billig zu kaufen und teuer zu verkaufen und zurück “wohl nicht ganz freiwillig” Abstand genommen haben. Das reduziert die potentielle Stütze nach unten, die Goldberg immer noch bei circa 19.000 Punkten vermutet. Aber nur leicht, denn die ex-Bären an der Seitenlinie könnten wieder zugreifen. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Mühle auf, Mühle zu&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch wenn sich deutsche Aktien, gemessen am DAX, seit vergangenem Mittwoch wieder deutlich erholt haben, ziehen die von uns befragten Anlegerinnen und Anleger nicht mit. Von den Profis sind 18 Prozent auf die Short-Seite gewechselt, 8 Prozent waren zuvor long, 10 Prozent an der Seitenlinie. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg hinter den Aktienverkäufen. Die Privaten sind sich uneins, 4 Prozent gehen zu den Bullen und 4 Prozent zu den Bären. Die Sentiment-Indizes liegen mit -12 und +17 Punkten ziemlich weit auseinander.&nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den professionellen Pessimismus nicht als “sonderlich ausgeprägt”. Er rechnet mit Eindeckungen ab 19.050/100 Punkten, nach unten zumindest temporär eine Stütze. Goldberg sieht allerdings die Gefahr, dass die Hin- und Herwechsler wegen ihres Erfolgs leichtsinnig würden. Stichwort Overconfidence.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich deutsche Aktien, gemessen am DAX, seit vergangenem Mittwoch wieder deutlich erholt haben, ziehen die von uns befragten Anlegerinnen und Anleger nicht mit. Von den Profis sind 18 Prozent auf die Short-Seite gewechselt, 8 Prozent waren zuvor long, 10 Prozent an der Seitenlinie. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg hinter den Aktienverkäufen. Die Privaten sind sich uneins, 4 Prozent gehen zu den Bullen und 4 Prozent zu den Bären. Die Sentiment-Indizes liegen mit -12 und +17 Punkten ziemlich weit auseinander.&nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet den professionellen Pessimismus nicht als “sonderlich ausgeprägt”. Er rechnet mit Eindeckungen ab 19.050/100 Punkten, nach unten zumindest temporär eine Stütze. Goldberg sieht allerdings die Gefahr, dass die Hin- und Herwechsler wegen ihres Erfolgs leichtsinnig würden. Stichwort Overconfidence.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Auch wenn sich deutsche Aktien, gemessen am DAX, seit vergangenem Mittwoch wieder deutlich erholt haben, ziehen die von uns befragten Anlegerinnen und Anleger nicht mit. Von den Profis sind 18 Prozent auf die Short-Seite gewechselt, 8 Prozent waren zuvor long, 10 Prozent an der Seitenlinie. Gewinnmitnahmen vermutet Joachim Goldberg hinter den Aktienverkäufen. Die Privaten sind sich uneins, 4 Prozent gehen zu den Bullen und 4 Prozent zu den Bären. Die Sentiment-Indizes liegen mit -12 und +17 Punkten ziemlich weit auseinander. 

Der Verhaltensökonom wertet den professionellen Pessimismus nicht als “sonderlich ausgeprägt”. Er rechnet mit Eindeckungen ab 19.050/100 Punkten, nach unten zumindest temporär eine Stütze. Goldberg sieht allerdings die Gefahr, dass die Hin- und Herwechsler wegen ihres Erfolgs leichtsinnig würden. Stichwort Overconfidence.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Mit Erfolg im Rücken&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die deutlichen Kursbewegungen seit vergangenen Mittwoch, von denen unterm Strich nur knapp 1 Prozent übrig geblieben ist, haben viele aktiv genutzt. 21 Prozent der Profis und 9 Prozent der Privaten sind aus ihren Short-Engagements raus, mit Gewinn, wie Joachim Goldberg vermutet. 10 bzw. 6 Prozent haben sich direkt auf der Long-Seite positioniert. Die Sentment-Indizes liegen mit +14 und +27 Punkten deutlich im optimistischen Bereich.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass das geringe Kursplus ausgebliebene langfristige Kapitalzuflüsse anzeige. Unterm Strich betrachtet er den Optimismus noch nicht als gefährlich, nur etwas belastend. An der Oberseite wäre bereits ab 19.480/19.530 mit Gewinnmitnahmen zu rechnen. An der Unterseite sei viel potentielle Nachfrage “verbraucht”. Unterhalb von 18.700 Punkten könnte es kritisch werden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutlichen Kursbewegungen seit vergangenen Mittwoch, von denen unterm Strich nur knapp 1 Prozent übrig geblieben ist, haben viele aktiv genutzt. 21 Prozent der Profis und 9 Prozent der Privaten sind aus ihren Short-Engagements raus, mit Gewinn, wie Joachim Goldberg vermutet. 10 bzw. 6 Prozent haben sich direkt auf der Long-Seite positioniert. Die Sentment-Indizes liegen mit +14 und +27 Punkten deutlich im optimistischen Bereich.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass das geringe Kursplus ausgebliebene langfristige Kapitalzuflüsse anzeige. Unterm Strich betrachtet er den Optimismus noch nicht als gefährlich, nur etwas belastend. An der Oberseite wäre bereits ab 19.480/19.530 mit Gewinnmitnahmen zu rechnen. An der Unterseite sei viel potentielle Nachfrage “verbraucht”. Unterhalb von 18.700 Punkten könnte es kritisch werden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass das geringe Kursplus ausgebliebene langfristige Kapitalzuflüsse anzeige. Unterm Strich betrachtet er den Optimismus noch nicht als gefährlich, nur etwas belastend. An der Oberseite wäre bereits ab 19.480/19.530 mit Gewinnmitnahmen zu rechnen. An der Unterseite sei viel potentielle Nachfrage “verbraucht”. Unterhalb von 18.700 Punkten könnte es kritisch werden.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Kurze Auszeit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Von den Kursgewinnen deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch ist nicht viel übrig geblieben. Und für das bisschen sieht Joachim Goldberg vor allem ausländische Investorinnen und Investoren ursächlich. Von den hiesigen Profis haben 9 Prozent Aktien verkauft und 7 Prozent sind direkt Short gegangen. Der Sentiment-Index fällt auf -17 Punkte. Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom. Auch die Stimmung der Privaten hat sich verschlechtert, allerdings weniger stark. Allerdings sind vor allem Anlegerinnen und Anleger von der Seitenlinie auf die Short-Seite gewechselt.&nbsp;</p>
<p>Unterm Strich erwartet der Verhaltensökonom, dass die abgewanderten optimistischen Profis ”das Erfolgserlebnis ihrer grundsätzlich eher bullishen Strategie noch einmal wiederholen möchten". Unterstützungskäufe sieht er ab 18.850/900 Punkten. “Sentiment-technisch bewegt sich der DAX also weiterhin in günstigem Fahrwasser.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von den Kursgewinnen deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch ist nicht viel übrig geblieben. Und für das bisschen sieht Joachim Goldberg vor allem ausländische Investorinnen und Investoren ursächlich. Von den hiesigen Profis haben 9 Prozent Aktien verkauft und 7 Prozent sind direkt Short gegangen. Der Sentiment-Index fällt auf -17 Punkte. Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom. Auch die Stimmung der Privaten hat sich verschlechtert, allerdings weniger stark. Allerdings sind vor allem Anlegerinnen und Anleger von der Seitenlinie auf die Short-Seite gewechselt.&nbsp;</p>
<p>Unterm Strich erwartet der Verhaltensökonom, dass die abgewanderten optimistischen Profis ”das Erfolgserlebnis ihrer grundsätzlich eher bullishen Strategie noch einmal wiederholen möchten". Unterstützungskäufe sieht er ab 18.850/900 Punkten. “Sentiment-technisch bewegt sich der DAX also weiterhin in günstigem Fahrwasser.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <itunes:summary>Von den Kursgewinnen deutscher Bluechips seit vergangenem Mittwoch ist nicht viel übrig geblieben. Und für das bisschen sieht Joachim Goldberg vor allem ausländische Investorinnen und Investoren ursächlich. Von den hiesigen Profis haben 9 Prozent Aktien verkauft und 7 Prozent sind direkt Short gegangen. Der Sentiment-Index fällt auf -17 Punkte. Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom. Auch die Stimmung der Privaten hat sich verschlechtert, allerdings weniger stark. Allerdings sind vor allem Anlegerinnen und Anleger von der Seitenlinie auf die Short-Seite gewechselt. 

Unterm Strich erwartet der Verhaltensökonom, dass die abgewanderten optimistischen Profis ”das Erfolgserlebnis ihrer grundsätzlich eher bullishen Strategie noch einmal wiederholen möchten". Unterstützungskäufe sieht er ab 18.850/900 Punkten. “Sentiment-technisch bewegt sich der DAX also weiterhin in günstigem Fahrwasser.”

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Deutungshoheit gehört den Optimisten&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Zinssenkungen versus schlechtere Konjunkturdaten hoben den DAX gut 1 Prozent nach oben. Die Profis reagierten nicht mit Gewinnmitnahmen, Joachim Goldberg vermutet wegen zu geringer Buchgewinne. Die 4 Prozent, die Aktien gekauft haben, kamen von der Seitenlinie, ab 19.000 nach Ansicht des Verhaltensökonoms. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steigt auf -1 Punkt. Bei den Privaten sind 2 Prozent von den Bären zu den Bullen gewechselt. Deren Sentiment-Index hebt sich mit +23 Punkten deutlich von dem der Profis ab.</p>
<p>Goldberg weist auf die starke Polarisierung zwischen Profi-Bullen und -Bären mit jeweils einem Anteil von mehr als 40 Prozent der Befragten. Die Pessimisten sieht er unter Wasser, bei den Optimisten rechnet er ab 19.200/250 DAX-Punkten mit Gewinnmitnahmen als Bremse. Unterm Strich sei die Situation weiter Sentiment-technisch günstig. Die Bären dürften nach unten versuchen, ab 18.600/650 aus ihren Schieflagen herauszukommen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zinssenkungen versus schlechtere Konjunkturdaten hoben den DAX gut 1 Prozent nach oben. Die Profis reagierten nicht mit Gewinnmitnahmen, Joachim Goldberg vermutet wegen zu geringer Buchgewinne. Die 4 Prozent, die Aktien gekauft haben, kamen von der Seitenlinie, ab 19.000 nach Ansicht des Verhaltensökonoms. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steigt auf -1 Punkt. Bei den Privaten sind 2 Prozent von den Bären zu den Bullen gewechselt. Deren Sentiment-Index hebt sich mit +23 Punkten deutlich von dem der Profis ab.</p>
<p>Goldberg weist auf die starke Polarisierung zwischen Profi-Bullen und -Bären mit jeweils einem Anteil von mehr als 40 Prozent der Befragten. Die Pessimisten sieht er unter Wasser, bei den Optimisten rechnet er ab 19.200/250 DAX-Punkten mit Gewinnmitnahmen als Bremse. Unterm Strich sei die Situation weiter Sentiment-technisch günstig. Die Bären dürften nach unten versuchen, ab 18.600/650 aus ihren Schieflagen herauszukommen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Zinssenkungen versus schlechtere Konjunkturdaten hoben den DAX gut 1 Prozent nach oben. Die Profis reagierten nicht mit Gewinnmitnahmen, Joachim Goldberg vermutet wegen zu geringer Buchgewinne. Die 4 Prozent, die Aktien gekauft haben, kamen von der Seitenlinie, ab 19.000 nach Ansicht des Verhaltensökonoms. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steigt auf -1 Punkt. Bei den Privaten sind 2 Prozent von den Bären zu den Bullen gewechselt. Deren Sentiment-Index hebt sich mit +23 Punkten deutlich von dem der Profis ab.

Goldberg weist auf die starke Polarisierung zwischen Profi-Bullen und -Bären mit jeweils einem Anteil von mehr als 40 Prozent der Befragten. Die Pessimisten sieht er unter Wasser, bei den Optimisten rechnet er ab 19.200/250 DAX-Punkten mit Gewinnmitnahmen als Bremse. Unterm Strich sei die Situation weiter Sentiment-technisch günstig. Die Bären dürften nach unten versuchen, ab 18.600/650 aus ihren Schieflagen herauszukommen. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Rosige Aussichten&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Vorfeld des am heutigen Mittwoch anstehenden Zinsentscheids haben die von uns befragten, mittelfristig orientierten Anlegern mit wachsendem Optimismus reagiert. 7 Prozent der Profis und 9 Prozent der Privaten sind in Aktien eingestiegen, Die Mehrheit der Profis kam von der Seitenlinie, die Mehrheit der Privaten von der Short-Seite. Joachim Goldberg weist darauf hin, dass die Erwartungen an das Ausmaß der US-Zinssenkungen ohne harten Fakten deutlich gestiegen sei. Vermutlich aus der Furcht heraus, etwas zu verpassen.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht auch internationale Fondsmanager hinter den Preissteigerungen, glaubt unterm Strich, dass der Optimismus noch keine Belastung für den Markt sein sollte. An der Oberseite dürften aber ab 19.000 Punkten Gewinnmitnahmen weiteren Kurszulagen im Weg stehen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des am heutigen Mittwoch anstehenden Zinsentscheids haben die von uns befragten, mittelfristig orientierten Anlegern mit wachsendem Optimismus reagiert. 7 Prozent der Profis und 9 Prozent der Privaten sind in Aktien eingestiegen, Die Mehrheit der Profis kam von der Seitenlinie, die Mehrheit der Privaten von der Short-Seite. Joachim Goldberg weist darauf hin, dass die Erwartungen an das Ausmaß der US-Zinssenkungen ohne harten Fakten deutlich gestiegen sei. Vermutlich aus der Furcht heraus, etwas zu verpassen.</p>
<p>Der Verhaltensökonom sieht auch internationale Fondsmanager hinter den Preissteigerungen, glaubt unterm Strich, dass der Optimismus noch keine Belastung für den Markt sein sollte. An der Oberseite dürften aber ab 19.000 Punkten Gewinnmitnahmen weiteren Kurszulagen im Weg stehen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Im Vorfeld des am heutigen Mittwoch anstehenden Zinsentscheids haben die von uns befragten, mittelfristig orientierten Anlegern mit wachsendem Optimismus reagiert. 7 Prozent der Profis und 9 Prozent der Privaten sind in Aktien eingestiegen, Die Mehrheit der Profis kam von der Seitenlinie, die Mehrheit der Privaten von der Short-Seite. Joachim Goldberg weist darauf hin, dass die Erwartungen an das Ausmaß der US-Zinssenkungen ohne harten Fakten deutlich gestiegen sei. Vermutlich aus der Furcht heraus, etwas zu verpassen.

Der Verhaltensökonom sieht auch internationale Fondsmanager hinter den Preissteigerungen, glaubt unterm Strich, dass der Optimismus noch keine Belastung für den Markt sein sollte. An der Oberseite dürften aber ab 19.000 Punkten Gewinnmitnahmen weiteren Kurszulagen im Weg stehen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Schwäche erwünscht&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die erneute Kursdelle von 4 Prozent im Verlauf könnte einigen Anlegerinnen und Anlegern zupass gekommen sein. 5 Prozent der Profis haben ihre Short-Engagements geschlossen, 2 Prozent sind direkt auf die Bullenseite gewechselt. Mit Gewinn, glaubt Joachim Goldberg. Der Sentimentindex steigt auf -4 Punkte. Bei den Privaten hat sich wenig getan, deren Stimmung hat sich leicht verbessert auf +2 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom vermutet weniger fundamentale Erwägungen dahinter, sondern eher die Chance, sich von Positionen unter Wasser verlustfrei trennen zu können. Das verschlechtere unterm Strich die verhaltenstechnische Lage für deutsche Bluechips. Unterm Strich bewertet Goldberg die Stimmung als neutral. Ab 18.000 erwartet er nach unten Käufe und an der Oberseite ab 18.700/750 Gewinnmitnahmen. Allerdings seien diese Positionen nicht groß genug, um den Markt zu bestimmen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erneute Kursdelle von 4 Prozent im Verlauf könnte einigen Anlegerinnen und Anlegern zupass gekommen sein. 5 Prozent der Profis haben ihre Short-Engagements geschlossen, 2 Prozent sind direkt auf die Bullenseite gewechselt. Mit Gewinn, glaubt Joachim Goldberg. Der Sentimentindex steigt auf -4 Punkte. Bei den Privaten hat sich wenig getan, deren Stimmung hat sich leicht verbessert auf +2 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom vermutet weniger fundamentale Erwägungen dahinter, sondern eher die Chance, sich von Positionen unter Wasser verlustfrei trennen zu können. Das verschlechtere unterm Strich die verhaltenstechnische Lage für deutsche Bluechips. Unterm Strich bewertet Goldberg die Stimmung als neutral. Ab 18.000 erwartet er nach unten Käufe und an der Oberseite ab 18.700/750 Gewinnmitnahmen. Allerdings seien diese Positionen nicht groß genug, um den Markt zu bestimmen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Die erneute Kursdelle von 4 Prozent im Verlauf könnte einigen Anlegerinnen und Anlegern zupass gekommen sein. 5 Prozent der Profis haben ihre Short-Engagements geschlossen, 2 Prozent sind direkt auf die Bullenseite gewechselt. Mit Gewinn, glaubt Joachim Goldberg. Der Sentimentindex steigt auf -4 Punkte. Bei den Privaten hat sich wenig getan, deren Stimmung hat sich leicht verbessert auf +2 Punkte.

Der Verhaltensökonom vermutet weniger fundamentale Erwägungen dahinter, sondern eher die Chance, sich von Positionen unter Wasser verlustfrei trennen zu können. Das verschlechtere unterm Strich die verhaltenstechnische Lage für deutsche Bluechips. Unterm Strich bewertet Goldberg die Stimmung als neutral. Ab 18.000 erwartet er nach unten Käufe und an der Oberseite ab 18.700/750 Gewinnmitnahmen. Allerdings seien diese Positionen nicht groß genug, um den Markt zu bestimmen. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Ungebrochener Durchhaltewillen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom Allzeithoch sind deutsche Aktien wieder um einiges entfernt, die mittelfristig orientierten Profis haben sich unterdess stärker positioniert. 7 Prozent sind von der Seitenlinie zu fast gleichen Teilen zu den Bullen und zu den Bären gewechselt. Die einen wollen auf einen anhaltenden Aufwärtstrend setzen, die anderen auf eine Korrektur, vermutet Joachim Goldberg. Der Sentiment-Index dieser Gruppe liegt fast unverändert bei -11 Punkten. Von den Privaten sind einige von der Long- direkt auf die Short-Seite gewechselt. Der Sentiment-Index dieser Gruppe fällt auf +4 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass die Bären in der Mehrheit sind und für das kommende Marktgeschehen den Ton angeben dürften. Der größte Teil warte auf einen Rücksetzer bis 18.360/410. An der Oberseite ist wenig Gegenwehr zu erwarten – “zumindest hat sich die Sentiment-technische Situation nicht verschlechtert”.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Allzeithoch sind deutsche Aktien wieder um einiges entfernt, die mittelfristig orientierten Profis haben sich unterdess stärker positioniert. 7 Prozent sind von der Seitenlinie zu fast gleichen Teilen zu den Bullen und zu den Bären gewechselt. Die einen wollen auf einen anhaltenden Aufwärtstrend setzen, die anderen auf eine Korrektur, vermutet Joachim Goldberg. Der Sentiment-Index dieser Gruppe liegt fast unverändert bei -11 Punkten. Von den Privaten sind einige von der Long- direkt auf die Short-Seite gewechselt. Der Sentiment-Index dieser Gruppe fällt auf +4 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass die Bären in der Mehrheit sind und für das kommende Marktgeschehen den Ton angeben dürften. Der größte Teil warte auf einen Rücksetzer bis 18.360/410. An der Oberseite ist wenig Gegenwehr zu erwarten – “zumindest hat sich die Sentiment-technische Situation nicht verschlechtert”.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass die Bären in der Mehrheit sind und für das kommende Marktgeschehen den Ton angeben dürften. Der größte Teil warte auf einen Rücksetzer bis 18.360/410. An der Oberseite ist wenig Gegenwehr zu erwarten – “zumindest hat sich die Sentiment-technische Situation nicht verschlechtert”. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Dünne Luft für Pessimisten&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p></p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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Über den Sentiment-Index

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die Last der entgangenen Gewinne&amp;quot;&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutsche Aktien haben die Kursdelle von Anfang August wieder vollständig wettgemacht. Nach Joachim Goldbergs Vermutung reut es einige mittelfristig Orientierte zu früh ausgestiegen zu sein. Vergangene Woche waren 17 Prozent der Profis an die Seitenlinie gewechselt. Nun sind 7 Prozent wieder auf die Short-Seite, die psychologisch leichtere Position glaubt der Verhaltensökonom. 3 Prozent long gegangen. Die Stimmung fällt auf -6 Punkte. Die der privaten Anleger hat sich dagegen gebessert. 4 Prozent haben Short-Engagements geschlossen, wohl zwangsweise, die Stimmung steht bei +17 Punkten ziemlich weit oben.&nbsp;</p>
<p>Goldberg erwartet nach unten ab 17.900/17.950 Punkten Nachfrage derjenigen, die den Aufwärtstrend verpasst haben. An der Oberseite sieht er wenig Widerstand der heimischen Investorinnen und Investoren. “Unter dem Strich bleibt daher die Sentiment-technische Situation für den DAX günstig.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Aktien haben die Kursdelle von Anfang August wieder vollständig wettgemacht. Nach Joachim Goldbergs Vermutung reut es einige mittelfristig Orientierte zu früh ausgestiegen zu sein. Vergangene Woche waren 17 Prozent der Profis an die Seitenlinie gewechselt. Nun sind 7 Prozent wieder auf die Short-Seite, die psychologisch leichtere Position glaubt der Verhaltensökonom. 3 Prozent long gegangen. Die Stimmung fällt auf -6 Punkte. Die der privaten Anleger hat sich dagegen gebessert. 4 Prozent haben Short-Engagements geschlossen, wohl zwangsweise, die Stimmung steht bei +17 Punkten ziemlich weit oben.&nbsp;</p>
<p>Goldberg erwartet nach unten ab 17.900/17.950 Punkten Nachfrage derjenigen, die den Aufwärtstrend verpasst haben. An der Oberseite sieht er wenig Widerstand der heimischen Investorinnen und Investoren. “Unter dem Strich bleibt daher die Sentiment-technische Situation für den DAX günstig.”</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <itunes:summary>Deutsche Aktien haben die Kursdelle von Anfang August wieder vollständig wettgemacht. Nach Joachim Goldbergs Vermutung reut es einige mittelfristig Orientierte zu früh ausgestiegen zu sein. Vergangene Woche waren 17 Prozent der Profis an die Seitenlinie gewechselt. Nun sind 7 Prozent wieder auf die Short-Seite, die psychologisch leichtere Position glaubt der Verhaltensökonom. 3 Prozent long gegangen. Die Stimmung fällt auf -6 Punkte. Die der privaten Anleger hat sich dagegen gebessert. 4 Prozent haben Short-Engagements geschlossen, wohl zwangsweise, die Stimmung steht bei +17 Punkten ziemlich weit oben. 

Goldberg erwartet nach unten ab 17.900/17.950 Punkten Nachfrage derjenigen, die den Aufwärtstrend verpasst haben. An der Oberseite sieht er wenig Widerstand der heimischen Investorinnen und Investoren. “Unter dem Strich bleibt daher die Sentiment-technische Situation für den DAX günstig.”

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Planmäßige Gewinne eingefahren&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die massiven Kursverluste der vergangenen Woche zu einem großen Teil wieder eingeholt worden sind, haben viele mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, die den günstigen Einstieg genutzt haben, Gewinne mitkommen.16 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Wobei die Profis fast alle an die Seitenlinie gezogen sind, wie Joachim Goldberg betont. Zumindest einige der Privaten haben sich auf die Short-Seite gewagt. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -2 und +13 Punkten jetzt ziemlich weit auseinander.</p>
<p>Für den Verhaltensökonom ist dies ein Zeichen, dass zumindest die Institutionellen die anfängliche August-Schwäche als überstanden betrachten. Das verbessert die Marktlage für Optimisten, denn viel Verkaufspotential an der Oberseite ist fort. Allerdings hält Goldberg das Momentum für zu gering. Nach unten sieht er ab 17.300/350 Untersützungskäufe.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die massiven Kursverluste der vergangenen Woche zu einem großen Teil wieder eingeholt worden sind, haben viele mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, die den günstigen Einstieg genutzt haben, Gewinne mitkommen.16 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Wobei die Profis fast alle an die Seitenlinie gezogen sind, wie Joachim Goldberg betont. Zumindest einige der Privaten haben sich auf die Short-Seite gewagt. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -2 und +13 Punkten jetzt ziemlich weit auseinander.</p>
<p>Für den Verhaltensökonom ist dies ein Zeichen, dass zumindest die Institutionellen die anfängliche August-Schwäche als überstanden betrachten. Das verbessert die Marktlage für Optimisten, denn viel Verkaufspotential an der Oberseite ist fort. Allerdings hält Goldberg das Momentum für zu gering. Nach unten sieht er ab 17.300/350 Untersützungskäufe.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <itunes:summary>Während die massiven Kursverluste der vergangenen Woche zu einem großen Teil wieder eingeholt worden sind, haben viele mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, die den günstigen Einstieg genutzt haben, Gewinne mitkommen.16 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Wobei die Profis fast alle an die Seitenlinie gezogen sind, wie Joachim Goldberg betont. Zumindest einige der Privaten haben sich auf die Short-Seite gewagt. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -2 und +13 Punkten jetzt ziemlich weit auseinander.

Für den Verhaltensökonom ist dies ein Zeichen, dass zumindest die Institutionellen die anfängliche August-Schwäche als überstanden betrachten. Das verbessert die Marktlage für Optimisten, denn viel Verkaufspotential an der Oberseite ist fort. Allerdings hält Goldberg das Momentum für zu gering. Nach unten sieht er ab 17.300/350 Untersützungskäufe.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wellenbrecher&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Sorgen um die US-Konjunktur, schlechte Zahlen der Bigtechs und Zinsbewegungen haben den Markt seit vergangenen Mittwoch abstürzen lassen, was etliche der hiesigen Anlegerinnen und Anleger offensichtlich zum günstigen Einstieg genutzt haben. 21 Prozent der Profis und 14 Prozent der Privaten sind long gegangen, davon kamen sehr viele von der Seitenlinie, nämlich 18 und 6 Prozent. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit +13 und +14 Punkten eindeutig auf der optimistischen Seite.&nbsp;</p>
<p>Nach Ansicht von Joachim Goldberg wird der Einbruch als „Gesunde“ Korrektur gelesen, die schon zu Ende sein könnte. Ein Teil, so vermutet der Verhaltensökonom, setzt wohl auch auf einen kurzzeitigen Kurssprung, was die Engagements instabil mache. Gewinnmitnahmen erwartet er ab 17.800/850 DAX-Zählern. Und sollte der DAX dort verharren, könnte den Käufern die Geduld ausgehen. Das sei keine günstige Situation.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sorgen um die US-Konjunktur, schlechte Zahlen der Bigtechs und Zinsbewegungen haben den Markt seit vergangenen Mittwoch abstürzen lassen, was etliche der hiesigen Anlegerinnen und Anleger offensichtlich zum günstigen Einstieg genutzt haben. 21 Prozent der Profis und 14 Prozent der Privaten sind long gegangen, davon kamen sehr viele von der Seitenlinie, nämlich 18 und 6 Prozent. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit +13 und +14 Punkten eindeutig auf der optimistischen Seite.&nbsp;</p>
<p>Nach Ansicht von Joachim Goldberg wird der Einbruch als „Gesunde“ Korrektur gelesen, die schon zu Ende sein könnte. Ein Teil, so vermutet der Verhaltensökonom, setzt wohl auch auf einen kurzzeitigen Kurssprung, was die Engagements instabil mache. Gewinnmitnahmen erwartet er ab 17.800/850 DAX-Zählern. Und sollte der DAX dort verharren, könnte den Käufern die Geduld ausgehen. Das sei keine günstige Situation.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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Nach Ansicht von Joachim Goldberg wird der Einbruch als „Gesunde“ Korrektur gelesen, die schon zu Ende sein könnte. Ein Teil, so vermutet der Verhaltensökonom, setzt wohl auch auf einen kurzzeitigen Kurssprung, was die Engagements instabil mache. Gewinnmitnahmen erwartet er ab 17.800/850 DAX-Zählern. Und sollte der DAX dort verharren, könnte den Käufern die Geduld ausgehen. Das sei keine günstige Situation.

Über den Sentiment-Index

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Rascheln hinter dem Pausenvorhang&amp;quot;&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p></p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zone der Zufriedenheit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die US-Politik bewegt die Märkte mal nach unten, mal nach oben. Auch wenn sie, wie Joachim Goldberg berichtet, nicht das Hauptrisiko aus Sicht internationaler Investoren sei. Hiesige Anlegerinnen und Anleger reagieren unterm Strich kaum. Die größte Bewegung kam von Institutionellen auf der Short-Seite. 5 Prozent haben ihre Short-Engagements geschlossen, sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Private haben sich kaum bewegt. Allerdings stehen die Sentiment-Indizes beider Gruppen mit +3 und +8 Prozent wieder näher beieinander.</p>
<p>Per Saldo hat sich bei der heutigen Befragung die Stimmungskluft zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren weiter verringert. Während sich bei den Privatanlegern der Optimismus auf Sicht von drei und sechs Monaten relativiert, und man insofern von einer neutralen Stimmungslage sprechen kann, gilt dies nicht für die institutionellen Pendants. Letztere sind bei dieser Sichtweise etwas optimistischer als es der absolute Wert von +3 vermittelt. Allerdings ist dieser Optimismus nicht dazu geeignet, größere Schieflagen in diesem Panel vermuten zu lassen.</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet die Stimmung als relativ neutral. Er sieht an der Oberseite eine Bremse durch Gewinnmitnahmen nähe des Allzeithochs bei 18.840/890 Punkten und an der Unterseite Stützungskäufe ab 18.000. Insgesamt erwartet Goldberg nicht, dass viele in diesem Sommer diese Komfortzone verlassen werden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Politik bewegt die Märkte mal nach unten, mal nach oben. Auch wenn sie, wie Joachim Goldberg berichtet, nicht das Hauptrisiko aus Sicht internationaler Investoren sei. Hiesige Anlegerinnen und Anleger reagieren unterm Strich kaum. Die größte Bewegung kam von Institutionellen auf der Short-Seite. 5 Prozent haben ihre Short-Engagements geschlossen, sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Private haben sich kaum bewegt. Allerdings stehen die Sentiment-Indizes beider Gruppen mit +3 und +8 Prozent wieder näher beieinander.</p>
<p>Per Saldo hat sich bei der heutigen Befragung die Stimmungskluft zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren weiter verringert. Während sich bei den Privatanlegern der Optimismus auf Sicht von drei und sechs Monaten relativiert, und man insofern von einer neutralen Stimmungslage sprechen kann, gilt dies nicht für die institutionellen Pendants. Letztere sind bei dieser Sichtweise etwas optimistischer als es der absolute Wert von +3 vermittelt. Allerdings ist dieser Optimismus nicht dazu geeignet, größere Schieflagen in diesem Panel vermuten zu lassen.</p>
<p>Der Verhaltensökonom wertet die Stimmung als relativ neutral. Er sieht an der Oberseite eine Bremse durch Gewinnmitnahmen nähe des Allzeithochs bei 18.840/890 Punkten und an der Unterseite Stützungskäufe ab 18.000. Insgesamt erwartet Goldberg nicht, dass viele in diesem Sommer diese Komfortzone verlassen werden.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:title>Marktstimmung: &amp;quot;Zone der Zufriedenheit&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:summary>Die US-Politik bewegt die Märkte mal nach unten, mal nach oben. Auch wenn sie, wie Joachim Goldberg berichtet, nicht das Hauptrisiko aus Sicht internationaler Investoren sei. Hiesige Anlegerinnen und Anleger reagieren unterm Strich kaum. Die größte Bewegung kam von Institutionellen auf der Short-Seite. 5 Prozent haben ihre Short-Engagements geschlossen, sind fast ausschließlich an die Seitenlinie gewechselt. Private haben sich kaum bewegt. Allerdings stehen die Sentiment-Indizes beider Gruppen mit +3 und +8 Prozent wieder näher beieinander.

Per Saldo hat sich bei der heutigen Befragung die Stimmungskluft zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren weiter verringert. Während sich bei den Privatanlegern der Optimismus auf Sicht von drei und sechs Monaten relativiert, und man insofern von einer neutralen Stimmungslage sprechen kann, gilt dies nicht für die institutionellen Pendants. Letztere sind bei dieser Sichtweise etwas optimistischer als es der absolute Wert von +3 vermittelt. Allerdings ist dieser Optimismus nicht dazu geeignet, größere Schieflagen in diesem Panel vermuten zu lassen.

Der Verhaltensökonom wertet die Stimmung als relativ neutral. Er sieht an der Oberseite eine Bremse durch Gewinnmitnahmen nähe des Allzeithochs bei 18.840/890 Punkten und an der Unterseite Stützungskäufe ab 18.000. Insgesamt erwartet Goldberg nicht, dass viele in diesem Sommer diese Komfortzone verlassen werden.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p></p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:01:47 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Leiser Exodus aus der Eurozone&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Unterm Strich steht der DAX zu vergangenem Mittwoch unverändert, dennoch sind 5 Prozent der Profis aus ihren Short-Positionen raus. Ohne Gewinne, vermutet Joachim Goldberg. Der Verhaltensökonom sieht internationale Investoren hinter den gebremsten Bluechip-Preisen. Die Mehrheit ist an die Seitenlinie gewechselt, der Sentiment-Index steigt auf -3 Punkte. Bei den privaten Anlegern hat sich wenig getan. Deren Stimmung liegt bei +6 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom interpretiert das heutige Ergebnis relativ betrachtet als leicht optimistisch. Aber nicht genug für Schieflagen. Er erwartet, dass sich die&nbsp;Seitwärtsbewegung des DAX fortsetzt. An der Untergrenze rechnet er ab knapp unter 18.000 Punkten mit Stützungskäufen und nach oben sollten Gewinnmitnahmen ab Nähe des Allzeithochs bei 18.840/18.890 Punkten eine Bremse darstellen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterm Strich steht der DAX zu vergangenem Mittwoch unverändert, dennoch sind 5 Prozent der Profis aus ihren Short-Positionen raus. Ohne Gewinne, vermutet Joachim Goldberg. Der Verhaltensökonom sieht internationale Investoren hinter den gebremsten Bluechip-Preisen. Die Mehrheit ist an die Seitenlinie gewechselt, der Sentiment-Index steigt auf -3 Punkte. Bei den privaten Anlegern hat sich wenig getan. Deren Stimmung liegt bei +6 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Der Verhaltensökonom interpretiert das heutige Ergebnis relativ betrachtet als leicht optimistisch. Aber nicht genug für Schieflagen. Er erwartet, dass sich die&nbsp;Seitwärtsbewegung des DAX fortsetzt. An der Untergrenze rechnet er ab knapp unter 18.000 Punkten mit Stützungskäufen und nach oben sollten Gewinnmitnahmen ab Nähe des Allzeithochs bei 18.840/18.890 Punkten eine Bremse darstellen.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <itunes:summary>Unterm Strich steht der DAX zu vergangenem Mittwoch unverändert, dennoch sind 5 Prozent der Profis aus ihren Short-Positionen raus. Ohne Gewinne, vermutet Joachim Goldberg. Der Verhaltensökonom sieht internationale Investoren hinter den gebremsten Bluechip-Preisen. Die Mehrheit ist an die Seitenlinie gewechselt, der Sentiment-Index steigt auf -3 Punkte. Bei den privaten Anlegern hat sich wenig getan. Deren Stimmung liegt bei +6 Punkten. 

Der Verhaltensökonom interpretiert das heutige Ergebnis relativ betrachtet als leicht optimistisch. Aber nicht genug für Schieflagen. Er erwartet, dass sich die Seitwärtsbewegung des DAX fortsetzt. An der Untergrenze rechnet er ab knapp unter 18.000 Punkten mit Stützungskäufen und nach oben sollten Gewinnmitnahmen ab Nähe des Allzeithochs bei 18.840/18.890 Punkten eine Bremse darstellen.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Verpasste Gelegenheiten?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Von den zwischenzeitlichen DAX-Gewinnen ist unterm Strich nichts übrig geblieben, dennoch haben sich Anlegerinnen und Anleger bewegt. Und zwar vor allem Institutionelle von der neutralen Seite ins Bärenlager. 11 Prozent der Befragten sind neuerdings short, der Sentiment-Index fällt um 12 auf -9 Punkte. Während die Privaten kaum reagiert haben, ist deren Sentiment-Index wegen geschlossener Short-Engagements jetzt von +6 auf +8 gestiegen.&nbsp;</p>
<p>Von einer verpassten Chance der Optimisten spricht Joachim Goldberg, da niemand das Kurshoch im Verlauf genutzt habe. Unterm Strich sieht der Verhaltensökonom den Markt in einer stabileren Lage. An der Unterseite rechnet er ab 17.980 und 18.030 Punkten mit Stützungskäufen. An der Oberseite könnten aber ab 18.600 und 18.650 Punkten die heutigen Optimisten mit Gewinnmitnahmen bremsen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:51:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von den zwischenzeitlichen DAX-Gewinnen ist unterm Strich nichts übrig geblieben, dennoch haben sich Anlegerinnen und Anleger bewegt. Und zwar vor allem Institutionelle von der neutralen Seite ins Bärenlager. 11 Prozent der Befragten sind neuerdings short, der Sentiment-Index fällt um 12 auf -9 Punkte. Während die Privaten kaum reagiert haben, ist deren Sentiment-Index wegen geschlossener Short-Engagements jetzt von +6 auf +8 gestiegen.&nbsp;</p>
<p>Von einer verpassten Chance der Optimisten spricht Joachim Goldberg, da niemand das Kurshoch im Verlauf genutzt habe. Unterm Strich sieht der Verhaltensökonom den Markt in einer stabileren Lage. An der Unterseite rechnet er ab 17.980 und 18.030 Punkten mit Stützungskäufen. An der Oberseite könnten aber ab 18.600 und 18.650 Punkten die heutigen Optimisten mit Gewinnmitnahmen bremsen.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Von den zwischenzeitlichen DAX-Gewinnen ist unterm Strich nichts übrig geblieben, dennoch haben sich Anlegerinnen und Anleger bewegt. Und zwar vor allem Institutionelle von der neutralen Seite ins Bärenlager. 11 Prozent der Befragten sind neuerdings short, der Sentiment-Index fällt um 12 auf -9 Punkte. Während die Privaten kaum reagiert haben, ist deren Sentiment-Index wegen geschlossener Short-Engagements jetzt von +6 auf +8 gestiegen. 

Von einer verpassten Chance der Optimisten spricht Joachim Goldberg, da niemand das Kurshoch im Verlauf genutzt habe. Unterm Strich sieht der Verhaltensökonom den Markt in einer stabileren Lage. An der Unterseite rechnet er ab 17.980 und 18.030 Punkten mit Stützungskäufen. An der Oberseite könnten aber ab 18.600 und 18.650 Punkten die heutigen Optimisten mit Gewinnmitnahmen bremsen. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Meinungsstark in beide Richtungen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Lage ist diffus, wichtige Ereignisse mit unklarem Ausgang stehen an (zweiter Wahlgang in Frankreich und US-Arbeitsmarktbericht). Das hat viele institutionelle Investoren nicht davon abgehalten, bereits eine klare Entscheidung zu treffen, allerdings mit unterschiedlichem Ergebnis. So verteilen sich diese neuen Positionierungen fast zu gleichen Teilen und mit hoher Polarisierung auf Optimisten und Pessimisten. Relativ günstige Einstandspreise auf beiden Seiten während der Berichtswoche dürften diesen Prozess beschleunigt haben. Insgesamt resultiert daraus ein Gleichgewicht, das aber nach Ansicht von Joachim Goldberg schnell gestört werden könnte.</p>
<p>Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 14:27:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage ist diffus, wichtige Ereignisse mit unklarem Ausgang stehen an (zweiter Wahlgang in Frankreich und US-Arbeitsmarktbericht). Das hat viele institutionelle Investoren nicht davon abgehalten, bereits eine klare Entscheidung zu treffen, allerdings mit unterschiedlichem Ergebnis. So verteilen sich diese neuen Positionierungen fast zu gleichen Teilen und mit hoher Polarisierung auf Optimisten und Pessimisten. Relativ günstige Einstandspreise auf beiden Seiten während der Berichtswoche dürften diesen Prozess beschleunigt haben. Insgesamt resultiert daraus ein Gleichgewicht, das aber nach Ansicht von Joachim Goldberg schnell gestört werden könnte.</p>
<p>Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Neutral sein auf Rekordniveau&amp;quot;&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr verzeichnet die Gruppe derjenigen unter den institutionellen Investoren, die für die kommenden Wochen einen sich seitwärts entwickelnden DAX erwarten, ein neues Allzeithoch. Ganz anders die Privatanleger, die keinen Halbjahresultimo überwinden müssen und daher möglicherweise risikofreudiger agieren können. Auch wenn der Börse Frankfurt Sentiment-Index in der absoluten Betrachtung fast unauffällig notiert, ist für Joachim Goldberg ein Warnsignal in dieser Konstellation nicht zu übersehen.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr verzeichnet die Gruppe derjenigen unter den institutionellen Investoren, die für die kommenden Wochen einen sich seitwärts entwickelnden DAX erwarten, ein neues Allzeithoch. Ganz anders die Privatanleger, die keinen Halbjahresultimo überwinden müssen und daher möglicherweise risikofreudiger agieren können. Auch wenn der Börse Frankfurt Sentiment-Index in der absoluten Betrachtung fast unauffällig notiert, ist für Joachim Goldberg ein Warnsignal in dieser Konstellation nicht zu übersehen.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr verzeichnet die Gruppe derjenigen unter den institutionellen Investoren, die für die kommenden Wochen einen sich seitwärts entwickelnden DAX erwarten, ein neues Allzeithoch. Ganz anders die Privatanleger, die keinen Halbjahresultimo überwinden müssen und daher möglicherweise risikofreudiger agieren können. Auch wenn der Börse Frankfurt Sentiment-Index in der absoluten Betrachtung fast unauffällig notiert, ist für Joachim Goldberg ein Warnsignal in dieser Konstellation nicht zu übersehen.

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Ereignisrisiken verleiten zu mehr Vorsicht&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutsche Aktien werden von einigen Events, seien es Wahlen oder Konjunkturdaten, auf der Stelle gehalten. Professionelle Investoren gehen aus dem Markt, 8 Prozent sind an die Seitenlinie gewechselt. Nach Ansicht von Joachim Goldberg eine Reaktion darauf. Privatanleger agieren risikofreudiger. 9 Prozent haben Aktien verkauft, Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom, 7 Prozent sind direkt short gegangen. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen stehen mit -3 und -16 Prozent recht weit auseinander im pessimistischen Bereich.</p>
<p>Unterm Strich die der Markt sei der Markt in "fast neutrale Sentiment-Lage". Nach oben sieht Goldberg eine Bremse zwischen 18.860 und 18.910 Punkten.&nbsp;Nach unten rechnet er erst ab&nbsp;18.250/18.300 mit Unterstützung.</p>
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<p>Sie sind gefragt</p>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 14:35:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Aktien werden von einigen Events, seien es Wahlen oder Konjunkturdaten, auf der Stelle gehalten. Professionelle Investoren gehen aus dem Markt, 8 Prozent sind an die Seitenlinie gewechselt. Nach Ansicht von Joachim Goldberg eine Reaktion darauf. Privatanleger agieren risikofreudiger. 9 Prozent haben Aktien verkauft, Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom, 7 Prozent sind direkt short gegangen. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen stehen mit -3 und -16 Prozent recht weit auseinander im pessimistischen Bereich.</p>
<p>Unterm Strich die der Markt sei der Markt in "fast neutrale Sentiment-Lage". Nach oben sieht Goldberg eine Bremse zwischen 18.860 und 18.910 Punkten.&nbsp;Nach unten rechnet er erst ab&nbsp;18.250/18.300 mit Unterstützung.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <itunes:summary>Deutsche Aktien werden von einigen Events, seien es Wahlen oder Konjunkturdaten, auf der Stelle gehalten. Professionelle Investoren gehen aus dem Markt, 8 Prozent sind an die Seitenlinie gewechselt. Nach Ansicht von Joachim Goldberg eine Reaktion darauf. Privatanleger agieren risikofreudiger. 9 Prozent haben Aktien verkauft, Gewinnmitnahmen vermutet der Verhaltensökonom, 7 Prozent sind direkt short gegangen. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen stehen mit -3 und -16 Prozent recht weit auseinander im pessimistischen Bereich.

Unterm Strich die der Markt sei der Markt in "fast neutrale Sentiment-Lage". Nach oben sieht Goldberg eine Bremse zwischen 18.860 und 18.910 Punkten. Nach unten rechnet er erst ab 18.250/18.300 mit Unterstützung.

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Auf Einkaufstour&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach Ansicht von Joachim Goldberg treibt die Zinspolitik die Laune an den Aktienmärkten vor sich her. Wobei die hiesigen, mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren den Kursrücksetzer zum Einstieg und zu Gewinnmitnahmen genutzt hätten, letzteres ab den erwarteten 18.400 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Jeweils 8 Prozent der Profis und der Privaten sind seit vergangenem Mittwoch long gegangen. Dabei kamen fast alle Profis und ein Teil der Privaten aus dem Bärenlager. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen steigen auf -5 bzw. +21 Punkte.&nbsp;</p>
<p>Die Stimmung der institutionellen Investoren betrachtet der Verhaltensökonom relativ positiv, die der Privatanlegenden befindet sich auf dem zweithöchsten dieses Jahres. Goldberg schließt aus der Gemengelage, dass jetzt an der Unterseite weniger stützende Nachfrage warte und an der Oberseite ab dem Bereich zwischen 18.860 und 18.910 Punkten mit dem bisherigen&nbsp;Allzeithoch als Referenz mit Gewinnmitnahmen durch die neuen Optimisten von heute zu rechnen sei.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
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      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 15:43:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht von Joachim Goldberg treibt die Zinspolitik die Laune an den Aktienmärkten vor sich her. Wobei die hiesigen, mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren den Kursrücksetzer zum Einstieg und zu Gewinnmitnahmen genutzt hätten, letzteres ab den erwarteten 18.400 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Jeweils 8 Prozent der Profis und der Privaten sind seit vergangenem Mittwoch long gegangen. Dabei kamen fast alle Profis und ein Teil der Privaten aus dem Bärenlager. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen steigen auf -5 bzw. +21 Punkte.&nbsp;</p>
<p>Die Stimmung der institutionellen Investoren betrachtet der Verhaltensökonom relativ positiv, die der Privatanlegenden befindet sich auf dem zweithöchsten dieses Jahres. Goldberg schließt aus der Gemengelage, dass jetzt an der Unterseite weniger stützende Nachfrage warte und an der Oberseite ab dem Bereich zwischen 18.860 und 18.910 Punkten mit dem bisherigen&nbsp;Allzeithoch als Referenz mit Gewinnmitnahmen durch die neuen Optimisten von heute zu rechnen sei.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <itunes:summary>Nach Ansicht von Joachim Goldberg treibt die Zinspolitik die Laune an den Aktienmärkten vor sich her. Wobei die hiesigen, mittelfristig orientierten Investorinnen und Investoren den Kursrücksetzer zum Einstieg und zu Gewinnmitnahmen genutzt hätten, letzteres ab den erwarteten 18.400 Punkten. 

Jeweils 8 Prozent der Profis und der Privaten sind seit vergangenem Mittwoch long gegangen. Dabei kamen fast alle Profis und ein Teil der Privaten aus dem Bärenlager. Die Sentiment-Indizes beider Gruppen steigen auf -5 bzw. +21 Punkte. 

Die Stimmung der institutionellen Investoren betrachtet der Verhaltensökonom relativ positiv, die der Privatanlegenden befindet sich auf dem zweithöchsten dieses Jahres. Goldberg schließt aus der Gemengelage, dass jetzt an der Unterseite weniger stützende Nachfrage warte und an der Oberseite ab dem Bereich zwischen 18.860 und 18.910 Punkten mit dem bisherigen Allzeithoch als Referenz mit Gewinnmitnahmen durch die neuen Optimisten von heute zu rechnen sei. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.</p>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 14:50:27 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bewegungsmangel&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Es mag vielleicht der engen Handelsspanne seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung zuzuschreiben sein, dass die institutionellen Investoren offenbar keinen Drang verspürten, ihre Positionierungen merklich zu verändern. Hinzu kam ja auch noch der US-Feiertag am Montag. Auch dürften die Kursgewinne der mehrheitlich bearish eingestellten Akteure bislang nicht groß genug gewesen sein, um bestehende Positionen wieder zu schließen, so Joachim Goldberg. Etwas aktiver zeigten sich dagegen die Privatanleger, die mittlerweile wesentlich positiver eingestellt sind als ihre institutionellen Pendants.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 14:41:44 +0200</pubDate>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
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Über den Sentiment-Index

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Pessimistisch mit Verzögerung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die heutige Stimmungserhebung hat ans Licht gebracht, was zumindest ein größerer Teil der institutionellen Investoren schon länger auf der Agenda stehen hatte. Verbuchten wir noch in der Vorwoche einen Rekordstand bei den neutral gestimmten Akteuren (45 Prozent der Befragten entschieden sich so), hat sich diese Gruppe wieder auf Normalniveau zurückgebildet, zugunsten einer nunmehr klar bearishen Mehrheit. Anscheinend wollte noch vor einer Woche ein Teil der Investoren die Bullen-Party lieber nicht vorschnell verlassen, aber mittlerweile sind viele doch nach Hause gegangen und haben mit ihrem Ausstieg dem Fortbestand des DAX-Aufwärtstrends erst einmal eine Absage erteilt.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 15:18:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Stimmungserhebung hat ans Licht gebracht, was zumindest ein größerer Teil der institutionellen Investoren schon länger auf der Agenda stehen hatte. Verbuchten wir noch in der Vorwoche einen Rekordstand bei den neutral gestimmten Akteuren (45 Prozent der Befragten entschieden sich so), hat sich diese Gruppe wieder auf Normalniveau zurückgebildet, zugunsten einer nunmehr klar bearishen Mehrheit. Anscheinend wollte noch vor einer Woche ein Teil der Investoren die Bullen-Party lieber nicht vorschnell verlassen, aber mittlerweile sind viele doch nach Hause gegangen und haben mit ihrem Ausstieg dem Fortbestand des DAX-Aufwärtstrends erst einmal eine Absage erteilt.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Party-Pause&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Rund um das Allzeithoch deutscher Bluechips zieht es viele Profis an die Seitenlinie. 13 Prozent haben Aktien verkauft, davon ist die Mehrheit aus dem Markt raus. Anders die Privaten, von denen jetzt sowohl vormalige neutral&nbsp;gestimmte als auch Bullen jetzt auf fallende Preise setzen. Die Sentiment-Indizes der beiden Gruppen fallen auf -1 bzw. +7 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg attestiert privaten Anlegerinnen und Anlegern mehr Mut angesichts der Short-Gänger. Allerdings handelten sie auch von einer günstigeren Ausgangslage aus. Dass Hiesige in einen steigenden Markt hinein verkaufen, lasse darauf schließen, dass die Positionen eher klein seien.&nbsp;Unter dem Strich habe sich die Sentiment-technische Lage des DAX etwas verbessert. Bei Rücksetzern rechnet&nbsp;der Verhaltensökonom ab 18.200/250 mit Nachfrage, für weitere Gewinne nach oben gebe es jetzt mehr Käuferpotential von der gut gefüllten Seitenlinie.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 14:48:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das Allzeithoch deutscher Bluechips zieht es viele Profis an die Seitenlinie. 13 Prozent haben Aktien verkauft, davon ist die Mehrheit aus dem Markt raus. Anders die Privaten, von denen jetzt sowohl vormalige neutral&nbsp;gestimmte als auch Bullen jetzt auf fallende Preise setzen. Die Sentiment-Indizes der beiden Gruppen fallen auf -1 bzw. +7 Punkten.&nbsp;</p>
<p>Joachim Goldberg attestiert privaten Anlegerinnen und Anlegern mehr Mut angesichts der Short-Gänger. Allerdings handelten sie auch von einer günstigeren Ausgangslage aus. Dass Hiesige in einen steigenden Markt hinein verkaufen, lasse darauf schließen, dass die Positionen eher klein seien.&nbsp;Unter dem Strich habe sich die Sentiment-technische Lage des DAX etwas verbessert. Bei Rücksetzern rechnet&nbsp;der Verhaltensökonom ab 18.200/250 mit Nachfrage, für weitere Gewinne nach oben gebe es jetzt mehr Käuferpotential von der gut gefüllten Seitenlinie.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Joachim Goldberg attestiert privaten Anlegerinnen und Anlegern mehr Mut angesichts der Short-Gänger. Allerdings handelten sie auch von einer günstigeren Ausgangslage aus. Dass Hiesige in einen steigenden Markt hinein verkaufen, lasse darauf schließen, dass die Positionen eher klein seien. Unter dem Strich habe sich die Sentiment-technische Lage des DAX etwas verbessert. Bei Rücksetzern rechnet der Verhaltensökonom ab 18.200/250 mit Nachfrage, für weitere Gewinne nach oben gebe es jetzt mehr Käuferpotential von der gut gefüllten Seitenlinie.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Tanz in den Mai&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit unserer Stimmungserhebung vor 14 Tagen haben die Aktienmärkte teils eine Achterbahnfahrt zurückgelegt. Der DAX, anfangs noch schwach, gibt zeitweise um 2,2 Prozent nach, um danach eine Rallye von rund 4 Prozent hinzulegen. Insbesondere die institutionellen Investoren scheinen davon wenig beeindruckt, denn der Börse Frankfurt Sentiment-Index ist unverändert geblieben. Allerdings hat es hinter den Kulissen wahrscheinlich doch viel mehr Aktivität gegeben, als manchem Investor lieb war, denn sowohl Bullen als auch Bären haben sich zunehmend und in gleichem Maße zurückgezogen. Am Ende finden wir einen großen Anteil neutral gestimmter institutioneller Investoren vor, und zwar auf Jahreshochniveau. Joachim Goldberg rechnet nach wie vor nicht damit, dass die noch in der Mehrheit befindlichen Bullen dem Aufwärtstrend des DAX tatsächlich schaden. Aber: Mehr Volatilität könnte es geben.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2024 14:23:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit unserer Stimmungserhebung vor 14 Tagen haben die Aktienmärkte teils eine Achterbahnfahrt zurückgelegt. Der DAX, anfangs noch schwach, gibt zeitweise um 2,2 Prozent nach, um danach eine Rallye von rund 4 Prozent hinzulegen. Insbesondere die institutionellen Investoren scheinen davon wenig beeindruckt, denn der Börse Frankfurt Sentiment-Index ist unverändert geblieben. Allerdings hat es hinter den Kulissen wahrscheinlich doch viel mehr Aktivität gegeben, als manchem Investor lieb war, denn sowohl Bullen als auch Bären haben sich zunehmend und in gleichem Maße zurückgezogen. Am Ende finden wir einen großen Anteil neutral gestimmter institutioneller Investoren vor, und zwar auf Jahreshochniveau. Joachim Goldberg rechnet nach wie vor nicht damit, dass die noch in der Mehrheit befindlichen Bullen dem Aufwärtstrend des DAX tatsächlich schaden. Aber: Mehr Volatilität könnte es geben.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Angstbefreit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die schnelle Erholung nach der Kursdelle haben viele Professionelle&nbsp;mit Aktienkäufen reagiert, die zuvor gleichermaßen short wie neutral positioniert waren. Der Sentiment-Index dieser Gruppe springt um 20 Punkte auf +13. Joachim Goldberg vermutet, dass ausreichend Gewinne mitgenommen werden konnten. Private bewegten sich in dieselbe Richtung, mit einem Sentiment-Index bei +10 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass der Optimismus relativ betrachtet auf hohem&nbsp;Niveau stehe, glücklicherweise könne man nicht von extremen Werten sprechen. Er vermutet aber Buchgewinne älterer Bullen, die ab 18.280/330 realisiert werden könnten. Auf der anderen Seite könnte die gute Laune&nbsp; schnell wieder vorbei sein.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:38:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf die schnelle Erholung nach der Kursdelle haben viele Professionelle&nbsp;mit Aktienkäufen reagiert, die zuvor gleichermaßen short wie neutral positioniert waren. Der Sentiment-Index dieser Gruppe springt um 20 Punkte auf +13. Joachim Goldberg vermutet, dass ausreichend Gewinne mitgenommen werden konnten. Private bewegten sich in dieselbe Richtung, mit einem Sentiment-Index bei +10 Punkte.</p>
<p>Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass der Optimismus relativ betrachtet auf hohem&nbsp;Niveau stehe, glücklicherweise könne man nicht von extremen Werten sprechen. Er vermutet aber Buchgewinne älterer Bullen, die ab 18.280/330 realisiert werden könnten. Auf der anderen Seite könnte die gute Laune&nbsp; schnell wieder vorbei sein.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Auf die schnelle Erholung nach der Kursdelle haben viele Professionelle mit Aktienkäufen reagiert, die zuvor gleichermaßen short wie neutral positioniert waren. Der Sentiment-Index dieser Gruppe springt um 20 Punkte auf +13. Joachim Goldberg vermutet, dass ausreichend Gewinne mitgenommen werden konnten. Private bewegten sich in dieselbe Richtung, mit einem Sentiment-Index bei +10 Punkte.

Der Verhaltensökonom weist darauf hin, dass der Optimismus relativ betrachtet auf hohem Niveau stehe, glücklicherweise könne man nicht von extremen Werten sprechen. Er vermutet aber Buchgewinne älterer Bullen, die ab 18.280/330 realisiert werden könnten. Auf der anderen Seite könnte die gute Laune  schnell wieder vorbei sein.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Gemischte Gefühle&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Zumindest für die institutionellen Investoren haben weder Inflationsängste noch die bedrohliche Entwicklung im Mittleren Osten bei ihren jüngsten Entscheidungen eine gravierende Rolle gespielt. Denn trotz dieser Ereignisrisiken hat sich deren bislang negative Stimmung – gemessen am Börse Frankfurt Sentiment-Index – gegenüber der Vorwoche auffallend deutlich verbessert, und das, obwohl der DAX im Wochenvergleich auch noch rund 2,1 Prozent verlor. Viel spricht dafür, dass der Wunsch, sich von „Altlasten“ zu befreien, dafür maßgeblich war.</p>
<p>Bei den Privatanlegern beobachten wir indes eine deutliche Stimmungsverschlechterung. Unter dem Strich sind die Voraussetzungen für einen deutlichen DAX-Rebound, so Joachim Goldberg, nicht besonders günstig.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 14:28:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest für die institutionellen Investoren haben weder Inflationsängste noch die bedrohliche Entwicklung im Mittleren Osten bei ihren jüngsten Entscheidungen eine gravierende Rolle gespielt. Denn trotz dieser Ereignisrisiken hat sich deren bislang negative Stimmung – gemessen am Börse Frankfurt Sentiment-Index – gegenüber der Vorwoche auffallend deutlich verbessert, und das, obwohl der DAX im Wochenvergleich auch noch rund 2,1 Prozent verlor. Viel spricht dafür, dass der Wunsch, sich von „Altlasten“ zu befreien, dafür maßgeblich war.</p>
<p>Bei den Privatanlegern beobachten wir indes eine deutliche Stimmungsverschlechterung. Unter dem Strich sind die Voraussetzungen für einen deutlichen DAX-Rebound, so Joachim Goldberg, nicht besonders günstig.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Bei den Privatanlegern beobachten wir indes eine deutliche Stimmungsverschlechterung. Unter dem Strich sind die Voraussetzungen für einen deutlichen DAX-Rebound, so Joachim Goldberg, nicht besonders günstig.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Steigende Polarisierung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch wenn es medial größer wirkt, hat der DAX seit vergangenen Mittwoch nur 0,5 Prozent nachgegeben.&nbsp;Hiesige Profis haben darauf mit neuen Positionen reagiert. 5 Prozent sind&nbsp;long gegangen, 2 Prozent short. Anders bei den Privaten, von denen 5 Prozent long gegen short getauscht haben. Die Stimmungsindikatoren bewegen sich mit -26&nbsp;und -2&nbsp;Punkten leicht aufeinander zu.</p>
<p>Joachim Goldberg nimmt an, dass die Mehrheit der Profis noch in Schieflage ist, die Preisrückgänge nicht ausgereicht hätten. Den&nbsp;durchschnittlichen Einstandspreis dieser Engagements sieht der Verhaltensökonom bei etwa 18.000 DAX-Zählern. Dort rechnet er mit der ersten größeren Nachfrage nach Aktien. Also hat sich unterm Strich die positive Ausgangslage für weitere Gewinne nicht geändert.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 14:39:00 +0200</pubDate>
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<p>Joachim Goldberg nimmt an, dass die Mehrheit der Profis noch in Schieflage ist, die Preisrückgänge nicht ausgereicht hätten. Den&nbsp;durchschnittlichen Einstandspreis dieser Engagements sieht der Verhaltensökonom bei etwa 18.000 DAX-Zählern. Dort rechnet er mit der ersten größeren Nachfrage nach Aktien. Also hat sich unterm Strich die positive Ausgangslage für weitere Gewinne nicht geändert.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Joachim Goldberg nimmt an, dass die Mehrheit der Profis noch in Schieflage ist, die Preisrückgänge nicht ausgereicht hätten. Den durchschnittlichen Einstandspreis dieser Engagements sieht der Verhaltensökonom bei etwa 18.000 DAX-Zählern. Dort rechnet er mit der ersten größeren Nachfrage nach Aktien. Also hat sich unterm Strich die positive Ausgangslage für weitere Gewinne nicht geändert.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Skepsis siegt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Bremser, den deutsche Bluechips hingelegt haben, spiegelt sich auch in der Marktstimmung wieder. Hiesige Anlegerinnen und Anleger sind von long auf short gedreht. 7 Prozent der Profis haben verkauft und sind jetzt bearish positioniert, ebenso 2 bzw. 3 der Privaten. Die Stimmungsindikatoren fallen auf -29 und +8 Prozent und liegen damit recht weit auseinander.</p>
<p>Joachim Goldberg erkennt ein Verhaltensmuster, das er seit Beginn dieses Jahres sieht: "Trotz eines bislang ungebrochenen Aufwärtstrends ist die Entscheidung der Wahl nicht etwa, an diesem Trend teilzunehmen, sondern dagegen zu halten". So auch heute. Der Verhaltensökonom glaubt, dass viele der Pessimisten auf einen Rücksetzer warten und rechnet ab 18.000 DAX-Punkten mit Nachfrage. Deswegen sei die Sentiment-technische Situation deutscher Bluechips weiterhin robust.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 11:34:00 +0200</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bremser, den deutsche Bluechips hingelegt haben, spiegelt sich auch in der Marktstimmung wieder. Hiesige Anlegerinnen und Anleger sind von long auf short gedreht. 7 Prozent der Profis haben verkauft und sind jetzt bearish positioniert, ebenso 2 bzw. 3 der Privaten. Die Stimmungsindikatoren fallen auf -29 und +8 Prozent und liegen damit recht weit auseinander.</p>
<p>Joachim Goldberg erkennt ein Verhaltensmuster, das er seit Beginn dieses Jahres sieht: "Trotz eines bislang ungebrochenen Aufwärtstrends ist die Entscheidung der Wahl nicht etwa, an diesem Trend teilzunehmen, sondern dagegen zu halten". So auch heute. Der Verhaltensökonom glaubt, dass viele der Pessimisten auf einen Rücksetzer warten und rechnet ab 18.000 DAX-Punkten mit Nachfrage. Deswegen sei die Sentiment-technische Situation deutscher Bluechips weiterhin robust.</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <itunes:summary>Der Bremser, den deutsche Bluechips hingelegt haben, spiegelt sich auch in der Marktstimmung wieder. Hiesige Anlegerinnen und Anleger sind von long auf short gedreht. 7 Prozent der Profis haben verkauft und sind jetzt bearish positioniert, ebenso 2 bzw. 3 der Privaten. Die Stimmungsindikatoren fallen auf -29 und +8 Prozent und liegen damit recht weit auseinander.

Joachim Goldberg erkennt ein Verhaltensmuster, das er seit Beginn dieses Jahres sieht: "Trotz eines bislang ungebrochenen Aufwärtstrends ist die Entscheidung der Wahl nicht etwa, an diesem Trend teilzunehmen, sondern dagegen zu halten". So auch heute. Der Verhaltensökonom glaubt, dass viele der Pessimisten auf einen Rücksetzer warten und rechnet ab 18.000 DAX-Punkten mit Nachfrage. Deswegen sei die Sentiment-technische Situation deutscher Bluechips weiterhin robust.

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

Sie sind gefragt

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Vorsicht statt Nachsicht&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während das Ausland Aktien kauft, ziehen sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Teilen zurück. Bewegung könnten viele Bären in der Velustzone bringen, interpretiert Joachim Goldberg die Ergebnisse der heutigen Befragung.&nbsp;</p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 16:02:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.</p>
<p>Sie sind gefragt</p>
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      <itunes:summary>Während das Ausland Aktien kauft, ziehen sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Teilen zurück. Bewegung könnten viele Bären in der Velustzone bringen, interpretiert Joachim Goldberg die Ergebnisse der heutigen Befragung. 

Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zum Optimismus verdammt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Echte Kaufgelegenheiten gab es keine. Dennoch sind einige notgedrungen long gegangen. Was weitere Kurssteigerungen nicht wirklich verhindern sollte, wie Goldberg analysiert. </p>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wer kauft schon gern am Allzeithoch?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der DAX lässt bisherigen Zweiflern keinen Raum nach unten zum Einstieg. So haben einige Aktien verkauft und andere sind auf die Shortseite. Was nach Ansicht von Goldberg eher gut für Bullen ist. </p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:50:00 +0100</pubDate>
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      <author>edda.vogt@deutsche-boerse.com (Börse Frankfurt)</author>
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      <dc:creator>Börse Frankfurt</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX lässt bisherigen Zweiflern keinen Raum nach unten zum Einstieg. So haben einige Aktien verkauft und andere sind auf die Shortseite. Was nach Ansicht von Goldberg eher gut für Bullen ist. </p>
<p>Über den Sentiment-Index</p>
<p>Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. </p>
<p>Sie sind gefragt </p>
<p>Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Über den Sentiment-Index

Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. 

Sie sind gefragt 

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Ängstlich aus unterschiedlichen Gründen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die einen wollen nicht in den steigenden Markt hinein kaufen, die anderen nichts verpassen. Für Joachim Goldberg eine sehr unaufgeregte Stimmungslage. Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. </p>
<p>Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. Sie sind gefragt. Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 16:17:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die einen wollen nicht in den steigenden Markt hinein kaufen, die anderen nichts verpassen. Für Joachim Goldberg eine sehr unaufgeregte Stimmungslage. Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. </p>
<p>Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. Sie sind gefragt. Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com</p>
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Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen. Sie sind gefragt. Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Vorsichtshalber ausgestiegen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der kleinen Handelsspanne ist der Markt in Bewegung. Viele Profis sind mit Profit an die Seitenlinie und die Privaten setzen vermehrt auf fallende Preise.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:25:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Steigende Skepsis am Allzeithoch&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz starker DAX-Stände bleiben die Profis verhalten, während Private stabilen Optimismus zeigen. Laut Goldberg ein positives Szenario für weitere Kursgewinne.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 15:33:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Und führe uns nicht in Versuchung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Keine Chance auf einen günstigen Einstieg, die Bremse an den 17.000 und die Nachrichtenschwemme lässt einige Profis auf die Bärenseite wechseln. Private halten sich wacker optimistisch. Nach Ansicht Goldbergs eine gute Ausgangslage.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:13:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Optimistisch aus Verlegenheit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kursgewinne deutscher Bluechips haben vor allem Profis unter Druck gesetzt, mit Verlusten ihre Position zu wechseln.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:05:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Pessimistisch aus gutem Grund&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Pessimisten argumentativ im Vorteil, aber viele haben dem DAX noch nicht abgeschworen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:44:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Pessimisten argumentativ im Vorteil, aber viele haben dem DAX noch nicht abgeschworen.</p>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Korrekturträume begraben&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Viele professionelle Bären haben aufgegeben und sitzen jetzt auf der Long-Seite. Anders bei den Privaten, die eher raus sind. Das nimmt unterm Strich Kraft aus dem Markt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 15:21:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Mit großer Vorsicht ins neue Jahr&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die gute DAX-Performance reagieren viele Profis mit einem Wechsel auf die Short-Seite. Was die Stimmungslage aber nach Goldbergs Ansicht eher günstig macht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 14:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Einträchtig ins Jahresende&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>An den neuen Höchstmarken sind anscheinend andere beteiligt, nicht mittelfristig orientierte, heimische Anleger*innen. Die haben zum Teil einigen Druck, das Jahr ohne allzu große Verluste abzuschließen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 14:16:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: Gute Gründe, auszusteigen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutsche Bluechips steigen und steigen, hiesige mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger wechseln zum Teil auf die Short-Seite, nicht ohne Gewinne mitgenommen zu haben. Andere sind da aktiv, wie Goldberg vermutet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 14:32:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zu Nikolaus am Allzeithoch&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf die neuen Allzeithochs reagieren manche mit Short-Engagements, die zuvor an der Seitenlinie standen. Was in der Summe hilfreich sein könnte für weitere Gewinne.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 15:07:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Eine Geschichte, zwei Meinungen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Viel Bewegung, kaum Chancen –&nbsp;viele ziehen sich lieber zurück. Was Potential für weitere Kursgewinne bedeutet, wie Goldberg analysiert.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 15:19:00 +0100</pubDate>
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<p></p>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot; Ein bisschen Ernte eingefahren&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Etliche Profis nehmen Gewinne mit, während die Privaten ausharren und an weitere Kurssteigerungen glauben. Insgesamt verbessert das die Aussicht, dass diese tatsächlichen kommen, wie Goldberg analysiert.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 14:33:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bullen-Stempede&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den Kursschub reagieren Anleger mit gedämpfterer Laune, bleiben aber auch long. Das ist für Goldberg keine gute Ausgangslage eines anhaltende Aufwärtastrends.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:27:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot; Wie bei einem Paradigmenwechsel&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Anscheinend glauben viele Investoren an eine Art Paradigmenwechsel. Zumindest trägt der weiter gestiegene Optimismus Züge von Euphorie.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 14:17:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Unverbrüchlicher Glaube an die Rallye&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Waren es in der vergangenen Woche noch die Privatanleger, die sich auf der Bullenseite besonders aktiv zeigten, hat sich nun auch deutlicher Optimismus bei den Institutionellen Investoren eingestellt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 13:50:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Nur keine Panik!&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die Profis eher abwarten, kaufen Private beherzt in der Schwäche. Wohl im Vertrauen auf einen Jahresendspurt, wie Goldberg vermutet. Was in der Summe einen solchen verhindern könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 15:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bären haben es jetzt besser&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Inzwischen drückt allerlei auf die Aktienkurse, worauf mittelfristig orientierte Anleger*innen mit einem Wechsel von long auf short reagieren. Was die Perspektive für steigende Preise leicht verbessert.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 16:52:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Inzwischen drückt allerlei auf die Aktienkurse, worauf mittelfristig orientierte Anleger*innen mit einem Wechsel von long auf short reagieren. Was die Perspektive für steigende Preise leicht verbessert. 

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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Geld auf dem Tisch liegen gelassen?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Markt, wie auch die hiesigen Anlegerinnen und Anleger bleiben ruhig bis bullish - wobei nach Ansicht von Goldberg in dieser Situation der Optimismus als Kontraindikator funktionieren könnte, also bremsend.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 14:36:00 +0200</pubDate>
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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Brisante bullishe Mischung&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Gegenverkehr: Während der DAX in der vergangenen Woche weitere Verluste hingelegt hat, ist der Optimismus der von uns befragten Investoren erneut gestiegen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 15:26:00 +0200</pubDate>
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      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Aus der Komfortzone gefallen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die starke Bewegung nach unten hat hiesige Anlegerinnen und Anleger zu Käufen animiert, was nach Ansicht von Goldberg eine Belastung für den Markt bedeutet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 15:26:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Zur Starre gezwungen?&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Profis reagieren auf die Preisspanne deutscher Aktien im Wochenverlauf mit Gewinnmitnahmen, was nach Ansicht Goldbergs die Unterstützung bei gleichbleibendem Widerstand schwächt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 13:47:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;In die leichte Schwäche hineingekauft&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Wahrgenommene Risiken und kleine Gewinnmitnahmen auf der Short-Seite lassen die Marktstimmung etwas besser erscheinen. Was deutsche Bluechips nach Ansicht Goldbergs eher lähmen sollte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 16:05:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Eine Frage des Timings&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während private Anleger mit Aktienkäufen in den Herbst starten, zeigt sich bei den Profis ordentlicher September-Pessimismus. Eine Chance, aus der Sommerstarre zu kommen, wie Goldberg vermutet. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 13:48:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;In der Ruhe liegt die Kraft&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Privatanleger glauben zunehmend an steigende Kurse, während institutionelle Investoren anderes im Sinn haben.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 13:39:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Privatanleger glauben zunehmend an steigende Kurse, während institutionelle Investoren anderes im Sinn haben.

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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Vertrauen auf der Kriechspur&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Woche waren vor allem die privaten Anleger aktiv, preisgetrieben, wie Goldberg vermutet. Echte Impulse also weiter Mangelware?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 14:41:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>In dieser Woche waren vor allem die privaten Anleger aktiv, preisgetrieben, wie Goldberg vermutet. Echte Impulse also weiter Mangelware?

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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die Lust am Spiel verloren&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Maue Stimmung am Aktienmarkt reizt auch immer weniger Trading-orientierte Akteure zum wöchentlichen Seitenwechsel. Und nach unten hält Goldberg den Boden inzwischen für weniger stabil.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 15:41:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Mit dem Erfolg im Nacken&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor allem kurzfristig agierende Profis nutzen die recht geringe Handelsspanne, mit Erfolg nach Ansicht von Goldberg. Was den Markt aber belaste.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 15:06:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Einsame Spitze! DAX auf Allzeithoch allein gelassen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurzes Allzeithoch, dann wieder retour. Mit den Preisen ist auch die Stimmung in die Knie gegangen. Ziemlich viele der Befragten setzen jetzt auf fallende Kurse. Keine schlechte Ausgangslage für deutsche Bluechips, wieder Land zu gewinnen, glaubt Goldberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 16:59:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmun: &amp;quot;Pessimisten in der Defensive&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Sommerloch an den Aktienmärkten bringt einige Positionsverschiebungen hiesiger, mittelfristig orientierter Anlegerinnen und Anleger mit sich. Tendenz weiter seitwärts, glaubt Joachim Goldberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Keine Lust auf Rallye&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kursdelle ist wieder ausgebügelt, was Profis auf die Short-Seite treibt und Private in die Sommerferien.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 13:32:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Nicht in den Brunnen gefallen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Trend der Trendlosigkeit setzt sich fort und auch die Marktstimmung sendet kaum Signale, die auf einen Aufbruch hindeuten könnten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:21:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Keine Kraft für neuen Trend&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die geringe Dynamik an den Aktienmärkten lässt Profis auch auf kleine Bewegungen reagieren und Private passiv bleiben. Was dem Markt wenig Potential verschafft, wie Goldberg analysiert.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 15:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markstimmung: &amp;quot;Der Verlockung nicht erlegen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Für die meisten Investoren fiel der jüngste DAX-Rücksetzer nicht groß genug aus, um neue bullishe Engagements einzugehen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 14:20:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Exodus der Privatanleger&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die institutionellen Investoren gelassen bleiben, hat sich bei den Privatanlegern die Stimmung erheblich verdüstert.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 13:48:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Vor dem Allzeithoch die Segel gestrichen&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz der recht hohen Kursstände wechseln einige Profis von bullish auf bearish, während Private verharren. Keine schlechte, aber auch keine gute Ausgangslage für weitere Gewinne, glaubt Goldberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 15:51:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Die Gunst der Stunde genutzt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Pessimismus der vergangenen Woche scheint fast verflogen, nicht zuletzt, weil es vor allem bei den institutionellen Investoren viel Bewegung gegeben hat.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 14:49:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Bloß raus&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>So weit ist der DAX gar nicht weg von seinem Rekordstand, dennoch reagieren Profis mit etlichen Verkäufen. Das historisch niedrige Bullenlager sei aber vielversprechend für weitere Kursgewinne, denkt Goldberg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 14:03:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung &amp;quot;Einmal Allzeithoch und zurück&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Der DAX bewegt sich weiter seitwärts, doch trotz der negativen Rahmenbedingungen steigen etliche Profis in Aktien ein. Joachim Goldberg erklärt, warum.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 14:33:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Beunruhigende Ruhe&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;Auch wenn sich der Aktienmarkt momentan nicht gerade von seiner volatilen Seite zeigt, profitieren einige trotzdem vom ruhigen Markt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 13:49:32 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Marktstimmung: &amp;quot;Wenn die Luft dünner wird&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Hohe Aktienpreise treiben hiesige Anlegerinnen und Anleger auf die Short-Seite. Was den Markt zumindest auf der einen Seite der Handelsspanne nützlich sein könnte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 May 2023 14:25:40 +0200</pubDate>
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